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Hein

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Sonntag, 10. September 2017, 18:34

Unterführung Teil 2.

Hallo in das ausklingende Sommerloch.

Wäre ja zu schön wenn ich nichts hätte worüber ich am Ende des Wochenende zu berichten könnte. :D :D . Meine Unterführung ist so langsam auf dem Weg etwas Gestallt an zu nehmen.



Die Grundmauern wurden farblich mit dünner schwarzer Farbe behandelt und ein Dach bekommt die Unterführung auch noch wo aber auch eine Beleuchtung eingebaut wird. Bild ist leider etwas Unscharf.



Der Straßenbelag wurde wieder aus Fliesenkleber hergestellt und die schwarzen Streifen sind Isolierband damit nicht alles eingeschmiert wird.



Das Gelände wurde auch weiter gebaut und hat nun nach dem Bauschaum Überzug eine Mörtelschicht bekommen die auch schon grundiert wurde.



Allen eine schöne Woche wünscht

Hein

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Sonntag, 17. September 2017, 19:14

es werde Licht.

Hallo.

Dieses Wochenende waren erst mal Elektrische Arbeiten angesagt. Natürlich alles Analog , mit dem Digitalen habe ich es ja nicht so. X( . Und Strippen ziehen kenne ich ja noch aus der guten alten Zeit des Modollbaus. Es wurden die beiden Weichen mit Hoffmann Antrieben versehen und über einen Stelldraht in Unterflur Bauweise angeschlossen. Geht auch bei mir :rolleyes: . Jedenfalls funktioniert alles und die vordere Böschung Verkleidung kann dann anschließend ausgeführt werden.





Als Stromversorgung dient eine alter Märklintrafo und die Leitungen für die Lichtquellen müssen aber noch verlegt werden. Hier soll zumindest mal ein Signal hin und die Kabel sollen vorher schon verlegt werden.



Beim oberen Antrieb muss natürlich noch nachgebessert werden.



Aber meine Unterführung bekam schon die Erleuchtung mit alten H0 Sockelleuchten von Faller. Der Meinhard kutschiert schon wieder Möbel durch meine kleine Welt als ob er es nicht abwarten kann bis die ersten Häuser Bezugsfertig sind.





Allen die nächste Woche in Sande sind wünsche ich viel Spaß , ich kann leider nicht kommen.

Gruß Hein

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Sonntag, 24. September 2017, 12:52

Böschungsarbeiten.

Hallo.

Nachdem ich die Weichen und Beleuchtungskabel alle verlegt hatte , konnte nun mit den Arbeiten an der vorderen Böschung begonnen werden. Die üblichen Materialien wurden wieder verwendet , Drahtgewebe , Haushaltstücher in Holzleim eingestrichen und der Mörtel aufgetragen. Alles muss nun erst mal trockenen bevor es weiter gehen kann.







Für genügend Kabel wurde gesorgt damit später auch ein Signal an der Strecke stehen kann. Auch für die Ausleuchtung wurde Vorsorge getroffen.



Der Fahrbetrieb ist auch im vollen Gange und läuft sehr zur Zufriedenheit.





Für das Umsetzen der Lok ist eine Segmentscheibe vorgesehen , so schwer kann die Bauaktion ja nicht sein.



Für heute genug über den Bau meines kleinen Endbahnhofes, Fortsetzung folgt.

schön Grüße

Hein

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Sonntag, 24. September 2017, 18:34

Hallo Hein,

ein imposantes Gelände hast Du da im Entstehen. Sicher auch ein schöner Anblick, wenn ein Zug entlang auf der Krone
der Böschung fährt. Ganz vorne über einen längeren sichtbaren Bereich, kann man das sicher genießen. Ich hoffe, Du hast
schon darüber nachgedacht, wie es zu verhindern ist, dass bei einer Entgleisung (egal warum auch immer) eines Zuges
in voller Fahrt, dieser nicht ungehindert vom Fahren ins Fliegen kommt. Sprich: ungehindert den Abflug von der Anlage macht. ;(
Das soll keine Kritik sein und so wie ich Dich kenne, wirst Du das auch nicht so aufaßen.
Bei der Länge und Höhe der Strecke (so schön dass auch zu betrachten ist) hätte ich etwas Bedenken hier keine Vorkehrung
in Form einer Absturzsicherung zu bauen. Wenn die Trasse ca. 2 cm tiefer in der Böschung liegen würde, wäre damit schon
viel geholfen und der Anblick auf die fahrenden Züge bleibt im Wesentlichen erhalten.
Du wirst schon eine Lösung finden die Deiner Vorstellung entspricht, davon bin ich überzeugt. Also weiter bauen, damit wir
hier was zu sehen bekommen. :thumbup:

Mit den besten Grüßen aus dem Bergischen

Harry

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Montag, 25. September 2017, 18:08

Absturzsicherung und andere Fragen.

Hallo.

@ Harry. Mit der Absturzsicherung machst mich ganz Nervös. da habe ich auch schon drüber nachgedacht aber bin noch zu keinem Ergebniss gekommen.

@ Hendrik . Das sind Relikte aus alten Zeiten die verschwinden natürlich und Oma brauch auch keine Angst zu haben das mal eine 64 im Wohnzimmer steht.



@ Dirk . Die Brücke habe ich erst mal vorgesehen aber wenn du einen besseren Vorschlag hast , gerne. Ach mit den Häuschen bin ich mir noch nicht ganz eins. Vielleicht auch eine Trafostation. Ich weiß ja darin bist du sehr gut und hast schon anderen mit deinen Vorschlägen richtig weiter geholfen.



Bein Bahnhofs Gebäude habe ich erst mal einen Bayrischen Würfel vorgesehen, aber das Argenturgebäude tut es auch oder Weingarten . Muss ja nicht das tiefste Bayern sein.



ansonsten würde noch etwas Farbe aufgetragen um weiter Arbeiten zu erledigen.





einen schönen Abend wünscht euch

Hein

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Meinhard

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186

Montag, 25. September 2017, 18:25

Hallo Hein,
als Absturzsicherung könntest du eine Buschreihe pflanzen, die muss richtig fest sein, so dass sie einen abgängigen Zug aufhalten kann.
Oder aber am unteren Rand ein Netz spannen, was aber nicht so toll aussehen wird.
Gruß von
Meinhard,
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akmain

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187

Montag, 25. September 2017, 21:19

Hallo, Hein,

mit großer freude und viel Entspannung beobachte ich schon lange deine Bautätigkeit, aber da ich es mit grünen Punkten oder Männchen nicht so halte, fehlen die ja jetzt.
Aber die Lösung zur Absturzsicherung war hier vor Jahren schon mal propagiert worden. Ich meine bei einer Hafenanlage militärischer Version: der Modellbauer nahm dafür um die Sicherung auch
zuverlässig und gleichzeitig auch optisch gelungen darstellen zu können, die Borsten eines Strassenbesens und pflanzte diese recht nahe an die Trasse, also wie Meinhard vorgeschlagen hat.
Vielleicht hilft es und viel Glück dabei
Wolfgang alias akmain
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Dienstag, 26. September 2017, 19:27

Sturzsicherung und wo sollen die Signale hin.

Hallo.

@ Meinhard , Wolfgang. Eure Tipps sind eine Überlegung wert. Einen alten Besen werde ich wohl nicht nehmen aber mir kam in den Sinn die Böschungsbepflanzung etwas stabiler aus zu führen. Kleine Buschgruppen werden dort später ja noch gepflanzt und der eine oder andere stabile Busch kann nicht schaden.

Nun habe ich aber eine andere Frage. Der kleine Endbahnhof muss auch Signale bekommen. Als Ausfahrtssignal kann ich mir ein zweiflügiges kurz vor der Brücke vorstellen das dann für beide Gleise zuständig ist.



An der Böschung soll dann ein zusätzliche Sicherungssignal ( aber welches ? )



Damit der Zug nicht ungebremst auf die Hauptstrecke gelangt.



Wäre schön wenn mir jemand dafür einen Hinweis geben kann welche Signale ich dort aufstellen muss. Bin ja bekanntlich ein Laie in solchen Fragen.

Ansonsten wurde heute Abend nur die Böschung mit Sand eingestreut damit es weiter gehen kann. Ist doch auch was , oder.



schönen Abend

Gruß Hein

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hein« (26. September 2017, 19:34)


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Dienstag, 26. September 2017, 22:29

Hallo Hein,
ich bin nun nicht der Signalspezialist, aber ich könnte mir in deinem Endbahnhof Gleissperrsignale vorstellen und vor der Einfädelung in die Hauptstrecke ein 2-flüglig gekoppeltes Hauptsignal.
Oder ist die Strecke von Bahnhof zur Strecke sehr lang? Das kann ich auf den Bildern nicht so richtig erkennen.
Gruß
Meinhard,
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Sonntag, 8. Oktober 2017, 07:40

alles zurück auf Anfang.

Moin Moin.

Nachdem ich mir neu Anregungen holen durfte habe ich mein Strecken Konzept ( wie oft schon )nochmal überdacht. Im Bahnhof Burghausen hatte ich ja die Gleise zurück gebaut und die Verbindung zur unteren Ebene ebenfalls. Dafür sollte eine Straße vor der Anlage verlaufen. Das ist jetzt mal wieder Geschichte :rolleyes: :rolleyes: . Was mir schon die letzten zwei Jahre nicht sonderlich gefallen hat, war das der Hausbahnsteig an der Wand nicht sonderlich dazu geeignet ist ein EG dort plausibel unter zu bringen. Die durch den Rückbau verschwundenen Gleisanlagen waren mir auch für einen Bahnhof zu wenig.

Die Straße wurde entfernt und die Ebene wieder um 4 cm tiefer gelegt und mit 10 mm Pappelholz belegt. Es war diesmal einfach den Umbau durch zu führen weil er überwiegend aus 3 cm Styrodur Platten bestand und ich konnte sie einfach mit dem Messer kürzen.







Das neue EG soll nun am hinteren Ende entstehen und die Gleise zum Bahnsteig werden mit einer Fußgängerbrücke überquert. An der Wand wird dann eine Häuserzeile aus Halbrelife Gebäuden entstehen. Durch ein größeres EG will ich auch den Gleisbogen etwas weg tarnen.



Die Strecke verläuft nun auf gleicher Höhe wie das BW und gelangt nun wieder durch die Wand in den anderen Kellerraum.



Kleine Ausgleichs Arbeiten für die Gleislagen müssen noch gemacht werden, es wurde mal wieder etwas ungenau gearbeitet :S



einen schönen Sonntag noch allen

Gruß Hein

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hein« (8. Oktober 2017, 07:48)


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Sonntag, 8. Oktober 2017, 09:20

Hallo Hein,

Du bist zwar schon wieder auf einer anderen Baustelle tätig, aber zu Deiner abzweigenden Nebenbahn möchte ich Dir noch einige Vorschläge machen.

1. Absturzsicherung
Ich würde an der Anlagenkante Plexiglasscheiben an enbringen, ca. 8 bis 10cm über Anlagenkante hoch.

2. Straßenunterführung
Die beiden Fachwerkträger rechts und links des Gleises würde ich entfernen, denn diese ergeben eigentlich keinen Sinn bei der Bauart dieser Unterführung.

3. Signalisierung
Bei dem kleinen Bahnhof sind Ausfahrtsignale eigentlich nicht erforderlich. Ein Einfahrtsignal ist da ausreichend.

Vor der Einbindung in die Hauptstrecke sollte schon ein zweiflügeliges Signal stehen, welches beim Vorbild mit einer Schutzweiche gekoppelt wäre.
Diese Schutzweiche würde ich noch einbauen, aber zur Sicherheit des rollenden Materials nicht funktionsfähig machen (denn in Schutzstellung würde dann der Zug mit großer Wahrscheinlichkeit von der Anlage abstürzen, wenn er das Signal überfährt)

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Sonntag, 8. Oktober 2017, 10:09

Straßenunterführung

Hallo Hein,

ich war etwas länger nicht im Forum, daher habe ich Deine Frage nach Vorschlägen bezüglich der Straßenunterführung leider bis eben verpasst.

Roland "Rollo" hat es aber vorhin bereits auf den Punkt gebracht:

.."..2. Straßenunterführung
Die beiden Fachwerkträger rechts und links des Gleises würde ich entfernen, denn diese ergeben eigentlich keinen Sinn bei der Bauart dieser Unterführung. .."..

Dem habe ich Nichts hinzuzufügen :) Den Bahndamm mit in Gruppen angeordnetem..nicht gleichmäßig darauf verteiltem...niedrigem Bewuchs zu versehen, der wie schon in 186 + 187 von Meinhard und Wolfgang "akmain" vorgeschlagen so stabil gebaut werden könnte, dass er als Absturzsicherung dienen kann.

Ansonsten staune ich erst mal wieder angesichts Deiner neuesten Umbauvorhaben und bleibe wie stets gespannt was Du draus machst. ;) :thumbsup:

Viele Grüße,
Dirk :)

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 18:53

weiter gehts.

Hallo.

@ Roland, Dirk. Danke für die Hinweise , die kann ich sehr gut gebrauchen. Gerade bei der Signalisierung habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung. Na , das alte Brückengeländer ( H0 ) war auch nur so mal dahin gestellt.

Am Sonntag wurden aber nun schon mal die Gleise im Hauptbahnhof verlegt und für das neue Konzept ( endlich mal wieder eins ) weitere Schritte vorgeplant. ^^







Nun ja, neues Konzept ist schon sehr übertroffen ausgesprochen . Es ist eigentlich das alte wie schon vor einem Jahr. Hauptbahn mit ab zweigender Nebenbahn und Endbahnhof. :S Deshalb alles wieder zurück auf Anfang. Hier geht es auch bald weiter. Die alten Segmente sind schon mal unter den Anlagentisch gewandert.



und die schon angefertigten sind auf den Anlagentisch gewandert. Auf diesen vier Segmenten soll der Anteil der Bahn aber nur 10 bis 15 % betragen und mit einer Brücke und Bahndamm gebaut werden. Es soll ein See/Fluss gestaltet und eine Straßenunterführung entstehen also überwiegen Landschaftlich betont.



Zum Winterhalbjahr gibt es wieder viel zu sehen bei mir. 8) :D ^^

Gruß Hein

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hein« (11. Oktober 2017, 05:34)


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Sonntag, 15. Oktober 2017, 15:47

Das war ein Satz mit X.

Hallo.

Ich meine die Arbeiten der letzten vier Wochen und den großen Bahndamm. Ich habe es schon beim Bau gemerkt das das nichts wird. Jedenfalls sind die Segmente unter den Tisch gewandert und werden nun nach und nach entkernt. Das Holz wird für den Neuaufbau wieder verwendet.



In der letzten Woche hatte ich ja schon meine Gleisanlagen im Hauptbahnhof ergänzt und die Strecke bis zu Wanddurchführung verlegt. Zum Glück hatte ich vor drei Jahren, ( oder waren es vier Jahre ?( ) groß genug gebohrt das jetzt von OK Schiene noch 12,5 cm Platz ist , das reicht für alles aber nicht für E-Loks.



Ich bin jetzt schon wieder am aufbauen und die Strecke wird wieder einen Bahndamm bekommen aber 10 cm tiefer als der alte und die Segmente werden nur mit einen Gleis belegt das über einen kleinen Bach/See und einer Straßenunterführung gebaut wird.







Im Bahndamm kommen zwei Blechträgerbrücken von Luetke rein die ich schon bestellt habe. Zur Zeit dienen Holzbretter als Längenmaß.



Eine schöne Woche wünscht euch

Hein

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Nordmann

Lokführer

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195

Sonntag, 15. Oktober 2017, 16:28

Moin Hein,

Wahnsinn. Wie schaffst du es bei der ganzen Abreißerei und Neubauerei nur noch Zeit zu finden zu arbeiten? Oder Läst du arbeiten?
Ich dachte immer wer selbstständig ist, ist selbst und ständig bei der Arbeit.

Aber absoluter Wahnsinn was du da schon wieder geschaffen hast. Vielleicht wird es ja jetzt was mit dem was du dir da vorgenommen hast.
Ich drücke dir die Daumen.

Schönen Restsonntag noch
Gruß
Söhnke

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Wolleschlu

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196

Sonntag, 15. Oktober 2017, 17:10

Unglaublicher Hein

Horido Hein!!!

Jedes mal wenn ich deine Seite aufmache bin ich baff. Immer was Neues und viele tolle Ideen. Bin einfach nur begeistert über so viel Tatendrang. :thumbsup:

Viel Spaß beim Weiterbau

Wolle

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Altenauer

Bahngeneraldirektor

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Beiträge: 783

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Beruf: noch 35 Monate und 2 Wochen bis zum Unruhestand

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197

Sonntag, 15. Oktober 2017, 17:45

Unruhehein

Moin Hein,

wenn du die bestellten, noch nicht eingebauten Blechträgerbrücken wieder abreißt, sag mir bitte Bescheid, vielleicht habe ich längere Verwendung dafür... :thumbsup: :D :thumbsup:

scherzt
Hans-Georg

(lass dich nicht stören!) Mach weiter

Gruß
Hans
der Altenauer

- bekennender Spielbahner in Spur 0 auf 32 mm Gleisen -

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Hein

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Beruf: Straßenbaumeister

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198

Montag, 16. Oktober 2017, 18:10

Kleines Update von mir.

Moin Moin.

@ Söhnke und Wolle. Vielleicht liegt es genau daran , Selbst und Ständig, sonst ist aber alles Normal bei mir :thumbsup: :thumbsup:.

@ Hans , Ich glaube die Hoffnung stirb zuletzt, auch bei einer wiederholten Anpassung kann ich die Brücken wieder unterbringen.

Ich habe noch mal ein Bild mit alten Roco Brückengeländer gemacht , da kann man sehen wie ich mir das vorstelle.



Die 64iger versucht schon mal etwas weiter zu kommen.



Und hier liegen noch die alten Breitspurgleise der Russischen Staatsbahn die müssen nur noch umgenagelt werden dann entsteht auf den Segmenten der geplante Endbahnhof. :rolleyes: :rolleyes:



Und so sieht der neue / alte Gleisplan aus der für die Spur 0 gelten soll :S :S :S



So , das wars für diese Woche muss die nächsten Tage noch ein wenig schaffe.

Gruß Hein

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hein« (16. Oktober 2017, 18:24)


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