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ChristianU

Schaffner

(69)

Beiträge: 89

Wohnort (erscheint in der Karte): Kölln-Reisiek

Beruf: Maschinenbauer und IT-Berater

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501

Dienstag, 5. Dezember 2017, 17:07

Hallo Carl,

vielleicht wirst du hier fündig?

http://www.buennig-modellbau.de/0%20bahnsteigzubehoer.htm

Gruß Christian

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502

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 08:20

Bahnsteigkanten

Moin und danke für Eure Hilfe :!:

Nachdem ich Euere Anregungen überschlafen habe, werden es wohl die Vampisolkanten sein, denn die passen vom Material am besten zu dem aus Styrodur und Gips herzustellenden Bahnsteig.
Wieder einmal beweist Euere schnelle Reaktion für mich, dass der Sinn des Forums neben der reinen Information im Gedankenaustausch und und Lernen voneinander besteht.

Einen schönen Tag
Carl :thumbsup:

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moba-tom

Bahndirektor

(612)

Beiträge: 1 427

Wohnort (erscheint in der Karte): Münster

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503

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 11:50

Hallo Carl,

zu Deiner Frage:
Was für Bahnsteigkanten verwendet Ihr für einen Epoche III-Nebenstreckendurchgangsbahnhof und wie sind diese (am einfachsten) herzustellen :?:
Bzw. wer liefert was :?:
Ich habe meine Bahnsteige so gebaut wie es hier im Beitrag 10 beschrieben ist. Werde ich auch wieder so machen...

Gruß
Thomas

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504

Montag, 11. Dezember 2017, 15:58

Küchenarbeit bei km 51,5

Moin in die Runde,

draußen gießt es in Kannen, so dass ich mich in Ruhe der mir von der besten Ehefrau von allen aufgetragenen Küchenarbeiten widmen kann............ ;) .
Und weil ich so gerne im Freien arbeite, wird so ganz nebenbei bei Kilomezer 51,5 auch noch ein bißchen an der 1:45 Landschaft gegärtnert.










Eigentlich wollte ich ja über die Tätigkeiten der Murksbacher berichten, aber das geschieht noch, versprochen. Und das kommt dann auch mit ganz viel DAMPF :thumbup: :!:

Bis in Kürze
Euer Carl :thumbsup:

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505

Montag, 11. Dezember 2017, 16:10

Arbeiten bei km 51,5 Nachschüsse

Noch ein wenig Landschaft.............:







Bis in Kürze, dann unter Dampf :!:

Euer Carl :thumbsup:

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506

Montag, 11. Dezember 2017, 17:58

Hallo Carl,
Das gefällt mir sehr gu., meine Module sind inzwischen auch mit Basalt geschottert. Rasen sähen müsste langsam mal beginnen......
Können ja beim Stammtisch darüber reden. Die Masten muss ich auch noch setzen, bin mir aber mit dem Abstand zum Modulrand etwas unschlüssig. Wenn wir die Module das nächste mal aneinander setzen, sollte der Abstand optisch passen.

Gruß
Fred

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507

Montag, 11. Dezember 2017, 18:32

Grünzeug, Masten usw.

Hallo Fred,

oh ja, es gibt so viel zu tun :!: Und wenn nur Weihnachten nicht wäre......... :whistling: .

Ab kommenden Freitag ist hier das Haus voll.
Alle Kinder und Enkel kommen, ich freue mich sehr darauf :thumbup: .
Aber für das Hobby ist dann keine Zeit ;( .
Wenigstens die Sonnenblumen, die ich gerade ziehe, sollen noch am Mittwoch an der Scheunenwand gepflanzt werden. Es regnet gerade so schön, da gehen die bestimmt prima an............... ;) .
Wir sehen uns ja Montag und vielleicht hast Du zum Jahresanfang (dann wird es hier wieder ruhiger) Zeit zum gemeinsamen Gärtnern :rolleyes: .

Bis dahin
Carl :thumbsup:

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BTB0e+0

Bahngeneraldirektor

(737)

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508

Montag, 11. Dezember 2017, 22:55

Hallo Carl,

macht sich jetzt bereits richtig gut. Insbes. der mit Brettern ausgelegte ländliche Bahnübergang wird m. E. ein Hingucker. Das werden doch keine abgelängten und auf Breite gebrachten Rührstäbchen sein ;) . Zu was man die so alles brauchen kann!?
Gruss
Robert
BTB0e+0

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509

Dienstag, 9. Januar 2018, 15:28

Murksbach im Winterschlaf?

Nö.

Bin derzeit am Modul 3 am Schaffen :rolleyes: .

Der schon länger angekündigte Beitrag über den September 1969 in Murksbach, seine Bewohner und den dortigen Bahnhof sowie Museumsbahnverein ist in Arbeit und wird in Kürze hier eingestellt, während der Schotter auf dem Modul Mm3 durchtrocknen kann.

Carl :thumbsup:

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Hein

Bahndirektor

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510

Dienstag, 9. Januar 2018, 17:59

Zu viel zu tun.

Hallo Carl.

Ich glaube fast das du dir immer zu viel Vornimmst. Module bauen weil die zeit zum nächsten Fahrtreffen drängt, zwischendurch den Hochstamm Wald betrachten und dann noch diese ganze Feiertage Zwischendurch. Da kann man verstehen das Murksbach hinten rüber fällt.

Alles ein wenig Ordnen :) und immer das wesentliche im Auge.

Schöne Grüße

Freund Hein

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511

Freitag, 19. Januar 2018, 18:33

Ich komme nicht aus Klausens Keller

heraus.

Hallo in die Runde,

baue zur Zeit an Klausens Märklin-Bahn und zwischendurch auch an den Mm-Modulen (unten in Klausens Kellerwerkstatt samt Meister zu sehen), wenn
mich nicht gerade Friederike in den Garten zum Kleinholzmachen oder auf das Hausdach zwingt :cursing: .





Aber in Kürze kommt dann endlich der schon lange angekündigte Murksbachbericht :rolleyes:, versprochen........ :thumbup: .

Einen schönen Abend noch, trotz der BRAWA-NEUHEITEN-Veröffentlichung ;(
Carl

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512

Freitag, 16. Februar 2018, 11:39

Wahlkampf in Murksbach 1969

Moin,

schon lange angekündigt:
Jetzt der erste Teil meines Bildberichtes aus dem Spätsommer 1969 in Murksbach- Kreis Altenkirchen.

Vorab: Ich habe am heutigen Dienstag den 12. August dienstfrei und kam daher mal ganz in Zivil auf den Bahnhof, um Lehmann über die Schulter zu schauen :thumbup: .

Allerdings ist es etwas später geworden, als ursprünglich vorgesehen.
Und das hat einen kühlen Grund. Da war ich gestern Abend nämlich und habe in Ruhe nach meiner Urlaubsrückkehr aus Bella Italia (mit meinem 30PS-Käfer Baujahr 1960) ein paar Bierchen schlappern wollen. Und wen traf ich an der Theke des "Kühlen Grundes"? Lehmann natürlich :wacko: !

Und was der so erzählte, muß denen in Bonn die Ohren klingeln und uns Diesellokführer erschauern lassen ;( .

LEHMANN macht Wahlkampf mit DAMPF :!: :!: :!:

Jawohl, Ihr habt richtig gelesen :rolleyes: . SCHWARZ gegen ROT :?:
Habe ihm gleich gesagt, dass es auch Rückschritt gegen Fortschritt bedeuten könne............ :whistling: . .

Aber er ließ sich nicht beirren, schließlich seien die Schwarzen stärker, robuster und Sympathieträger, was ich als rote Socke und folgerichtig Diesellokführer nur noch nicht bemerkt hätte :rolleyes: .
Solle doch mal mit auf der spurtstarken 65er mitfahren, oder mit der 50er einen schweren Schotterzug die Rampe von Daaden hochkommen......... . Da würde ich den Unterschied zu meiner V100 schon bemerken :whistling: .

Er habe jedenfalls seine guten Beziehungen zu Limburg und Koblenz spielen lassen und es würden jetzt auf "seiner" Spitzkehrenstrecke überwiegend Dampfer (alle noch nicht umgezeichnet) eingesetzt 8| . Solle mich jetzt schon auf meinen neuen Dienstplan "freuen" :pinch: .

Nun stehe ich hier und sehe den Heckeneilzug Frankfurt - Köln (vor kurzem noch eine Leistung der Frankfurter V80 - habe angeblich einen Getriebsschaden) mit der Spurtstarken aus Limburg kommend in Murksbach einfahren.

Zugegeben: Eine elegante Lok ist es schon :thumbup: Aber Dampf hat KEINE Zukunft, Lehmann hin, Lehmann her............. :!:
Hier ein paar schnell geschossene Bilder:
















Das letze Bild zeigt die Lok schon beim Umsetzen, nachdem der Zug zunächst zurückgedrückt worden war (zuvor zog die V20-Diesel!!! den Zug immer zurück). Wo ist die Lok jetzt? Oder will Lehmann jetzt auch noch eine T3 als Rangierbock hierher holen :?:

Na ja, mal sehen was als nächstes fährt. Immerhin seht auf Gleis 1 der Schom Richtung Limburg bereit :thumbup:. Und der fährt auch mit Diesel und ist ROT :!:
Somit steht es 1 : 1 :thumbsup:

Bis in Kürze
Carl

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Canadier« (16. Februar 2018, 22:23)


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513

Montag, 26. Februar 2018, 14:17

Es muß weitergehen..............

Moin in die Runde,

nach dem Umsetzen der Zuglok des Heckeneilzuges E 781 nach Köln fährt die 65 direkt zum Wasserfassen.


















Derweilen läßt Lehmann den gut besetzten VT98 nach Limburg von Gleis 1 abfahren.
Na also: Die Roten haben trotz verbissenen "Wahlkampes" eines verrückten Bahnhofvorstehers, der offenbar seine Museumsbahninteressen und seinen Beruf nicht mehr auseinanderhalten kann, noch eine Chance ^^ .










Anschließend rückt die Mannschaft der 65er, vor der Lehmann geradezu "Männchen" macht, an den Eilzug heran, kuppelt und macht Bremsprobe. die der Zugführer Johann Gottfried Fürchtenix mit Handzeichen quittiert. Alles in Butter. Es kann weitergehen 8o .
Aber noch steht die Ausfahrt nicht, denn der Schom hat den Block vor der Spitzkehrenverzweigung wohl noch nicht verlassen.
Auf dem Gleis 3 röchelt einer der Allerweltsplagen aus Betzdorf vor sich hin. Laut Lehmann hat der Schotterleerzug nach dem Eilzug Ausfahrt Richtung Limburg :rolleyes: .










Ich stehe vorne am Ende des schmalen Bahnsteiges, wo ich Lehmanns neues Telefon, welches hier die Firma Real-Telefonbau GmbH installiert hat, bemerke.
Also, gegen alle Neuerungen scheint er doch nicht zu sein, der Bahnhofsvorsteher :!:
Dachte ich jedenfalls........, denn auf Nachfrage, warum und wann der neue Fernsprecher dort aufgestellt worden sei, gab er zur Antwort, dass der Alte nun dem Museumsverein dienen werde :whistling: .
Daher die Neuerung, man benötigte den nun ausgedienten Fernsprecher halt andernorts......... :rolleyes: . Wenn das mal alles so richtig ist :S .

Mehr vom hiesigen Treiben in Kürze
Euer Carl :thumbsup:

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514

Mittwoch, 28. Februar 2018, 13:50

Murksbach und Umgebung

Moin in die Runde,

da bei der Beitragsbegrünung Fragen zu dem Wie und Wohin aufkamen, möchte ich zu diesen mal (grundsätzlich) Stellung nehmen:

Seit der Erfindung der Eisenbahn fahren Züge zur Beförderung von zunächst Gütern und später auch Personen von einem Abfahrtsort zu einem Zielort (von den Anfängen der Eisenbahnen in England und deren Kreisvorführbahnen hinterm Holzzaun oder den heutigen Kirmes- oder Freizeitbahnen in Parks usw. mal abgesehen).
Dies lassen die meisten häuslichen Situationen aus Platzgründen in den meisten fällen nicht zu, so dass viele Modellbahnanlagen auch und vor allem in Kleineren Baugrößen als Kreis- oder verschlungene 8 o.ä. aufgebaut werden.
Die eisenbahntypische Aufgabe der Beförderung von Fracht oder Personen denkt man sich dann irgendwie im Kopf aus, was auch in Ordnung ist, frei nach dem Motto: Eisenbahnspielen soll in erster Linie Spaß machen!

Bei meinen früheren H0- und N-Anlagen Anlagen habe ich dieses Kreisverkehrsprinzip bis Mitte der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts auch so gehandhabt, wobei das klassische Modell der zweigleisigen Hauptstrecke mit abzweigender Nebenbahn zu einem Endbahnhof in den meisten Anlagen umgesetzt wurde.
Dabei entdeckte ich, dass meine größte Befriedigung beim Spielen auf der Nebenstrecke erreicht werden konnte, da hier Rangieren, Umsetzen und ähnliche, auch immer wieder beim großen Vorbild erlebte Vorgänge nachgespielt werden konnten.
Das Studium von Eisenbahnzeitschriften tat ein Übriges, so dass Mitte der 70er Jahre eine dem Vorbild angenäherte Fleischmann-H0-Anlage mit einer
Nebenstrecke, die von einem Endbahnhof mit BW über einen Zwischenbahnhof (mit Güterladestellen) zu einem über eine Gleiswendel zu erreichenden, großen Schattenbahnhof führte (vgl. "Die schönsten Fleischmannanlagen" alba-Verlag 1981),gebaut wurde.

Ab diesem Zeitpunkt baute ich nur noch Streckenanlagen, wobei ich bei den weiteren Anlagen immer auch die Streckenkarte der DB nahm und mir geeignete Vorbilder zum Nachbauen oder in die Streckenkarte (wie bei Murksbach- eine auch beim Vorbild angedachte Verlängerung der Daadetalbahn) hinein erfand.
Dies war mir wichtig, da nur so sichergestellt war, dass meine Züge ein -wenn auch nur in Vorstellung erreichbares- Ziel hatten.
Darüber hinaus war somit bei dem Landschaftsbau die Struktur und Möblierung (z.B. Hauser mit speziellem Baustil , aber auch sonstige Ausstattung wie Autos, Verkehrszeichen, Werbung,Plakate) vorgegeben, was m.E. entscheidend zur Stimmigkeit beiträgt.

All diese Dinge werden vor dem Anlagenbau in ein zu erstellendes Lastenheft aufgenommen, was dann auch den Umfang und Rahmen für die Anschaffungen festlegt.

Und was bedeutet das für Murksbach?
Bei einer vorgegebenen Länge von nur 4,1 Metern und einer Tiefe von überwiegend knapp 0,70 Metern schied natürlich Kreisverkehr (den ich ja sowie so nicht wollte) von vorneherein aus. Einen "Schattenbahnhof" gibt es zwar (Durchfahrt durch die Stützmauer mit zweiseitigem Anschluß von Abstellgleisen unter der Dachschräge). Dieser wird jedoch völlig realitätsfern durch Zurücksetzen des ausfahrenden Zuges erreicht. Die Strecke, deren gedachter Verlauf eine Streckenteilung in ca. 2km Entfernung zum Spitzkehrenbahnhof Murksbach enthält, endet in der derben Realität des Modellbahnzimmers kurz hinter dem noch fertizustellenden Bahnübergang an einer Absturzsicherung, womit Hendriks Frage beantwortet sein dürfte.

Über eine Weiterführung des Bogens mit nicht gestalteter Strecke und Schattenbahnhof (offen und ohne Schatten) wird nachgedacht.......).

Und da das Fahren auf Strecke (bei aller Vorliebe für das Rangieren in Murksbach) natürlich auch große Freude bereitet, gibt es auch Murksbach mobil, das mit den Modulen der Freunde sich bei Fahrtreffen verbindet.

So viel zum Grundsätzlichen, das hinter Murksbach steckt.

Euer Carl :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Canadier« (28. Februar 2018, 22:14)


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515

Freitag, 23. März 2018, 12:10

Die Ausfahrt steht..........

für den Heckeneilzug.



Die 65 säuselt noch vor sich hin, dann beginnen die Luftpumpen ihre Arbeit. Das ist doch ein wenig anders als bei meiner geliebten V100, die verschmäht im BW steht und meine Rückehr in den Dienst oder endlich den Wahlsonntag zu erwarten scheint, damit der schwarze Retro-Spuk aufhört.







Schaffner Sauerbier gibt das Zeichen für die Abfahrt und unter mächtigen Auspuffschlägen setzt sich die Neubaulok in Bewegung, eilt an der BW-Aussenstelle unter heftigem Gepfeife vorbei, überquert den Bahnübergang an der Einfahrtsstraße von meinem Heimatort und verschwindet mir aus den Augen.







Ich wende mich jetzt wieder dem weiteren Geschehen im Bahnhof zu, wo Lehmann gerade mit einem eleganten Sprung vom Bahnsteig in das Gleisbett und zum Wasserkran eilt, um mit der Mannschaft der 50er einen Plausch abzuhalten.
Schließlich sorgt er ja dafür, dass sie sich nicht auch wie altes Eisen aus einer langsam vergehenden Epoche halten.......

Davon gleich mehr

Carl, derzeit ziviler Beobachter in Murksbach

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Canadier« (23. März 2018, 12:54)


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516

Freitag, 23. März 2018, 12:24

Es wird heftig rangiert..........

aber wo ist Franke mit seiner Köf oder die immerhin schwarze V20 (müßte doch so auch zu Lehmanns "Wahlkampfmannschaft" passen)?

















Beide weg, vielleicht in Betzdorf?
Ich finde, dass die V20 und die Köf besser als Rangierloks für den beengten Spitzkehrenbahnhof Murksbach taugen, als diese doch viel zu großen Allerweltloks. Selbst meine geliebte V100 wäre auf den kurzen Gleisen besser geeignet!

Aber in Einem liegt Lehmann doch nicht ganz daneben: Sie ziehen was weg, die 50er.......... :rolleyes: . Und das ist hier bei den Schotterzügen ein gewichtiges Argument.

In Kürze mehr vom Betrieb, zumal ich am Montag auch wieder Dienst habe :).
Mal sehen, was auf dem Plan steht ;( .

Euer Carl :thumbsup:

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