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  • »Dieter Ackermann« ist der Autor dieses Themas

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21

Montag, 14. Oktober 2013, 22:54

Hallo Holger, hallo Jacques,
vielen Dank für eure Anteilnahme!
@ Holger - nein, auf eine Glasplatte habe ich die Lok noch nie gestellt. Es gab allerdings bisher auch nicht die geringste Veranlassung dazu, da alle Räder immer vollständig auf den Schienenköpfen aufsassen. Aber das wird jetzt bei LENZ sicher ausgiebig geprüft werden ...
@ Jacques - ich habe natürlich bei meiner 'Ursachenforschung' auch die Abstände der Spurkränze (innen) vermessen - Resultat: auf allen drei Achsen identisch.
Jetzt werde ich mich ohnehin etwas gedulden müssen und abwarten, zu welchem Ergebnis die Giessener Spezialisten kommen ...
Euch eine gute Woche
und beste Grüsse
Dieter

22

Dienstag, 15. Oktober 2013, 00:09

Hallo Dieter.

Naja, wenn du meinst es gleich mit einem Werkstattaufenthalt in Gießen versuchen zu müssen ist das deine Entscheidung.

Auf deinen jetzt gezeigten Bildern ist aber deutlich ein nicht gleichmäßiger Bogen in deinen Flexgleis zu sehen und zwar genau an der Stelle wo die Entgleisung stattfindet. Dort ist die Biegung stärker als beim restlichen Gleis.

Für mich ist das die Ursache und ein kleines Nachjustieren beansprucht weniger Zeit als ein Paket zu schnüren um die Lok zu Versenden.

Einen Versuch ist es allemal Wert, aber wie gesagt , deine Entscheidung.

Gruß Hein

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Dieter Ackermann (15.10.2013), heizer39 (15.10.2013)

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23

Dienstag, 15. Oktober 2013, 00:53

Hallo Hein,
ich habe dir eine PN geschickt!
Beste Grüsse
Dieter

BTB0e+0

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24

Dienstag, 15. Oktober 2013, 01:20

Gespannt

Hallo Dieter,

das interessiert mich jetzt aber wirklich brennend, wie das Ganze mit der 36ger ausgeht. Deinem Bericht darüber sehe ich gespannt entgegen. Anmerkung: Grummel, grummel...wäre ja gelacht, wenn ein Mobahner so eine Sache nicht über kurz oder lang irgendwie lösen würde.

Hallo Dieter und Alle,

das mit dem "Hobbykindergärtner" ist natürlich, wie Ihr wahrscheinlich alle schon richtig vermutet habt, ein Riesenquatsch gewesen. Als ich den Beitrag "Aaaaatmen" schrieb habe ich mich in dem Moment als "Hobbykindergärtner" gefühlt und hab das blödsinnshalber als neue Berufsbezeichnung reingeschrieben. Vielleicht war das ja auch des Zynismus´ zuviel und wenn ich damit jemand furchtbar gekränkt haben sollte entschuldige ich mich an dieser Stelle dafür. Setzte auch meinen richtigen Beruf wieder ein. Don´t worry - be happy!!!
Gruss
Robert
BTB0e+0

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Dieter Ackermann (15.10.2013)

SH Nuller

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25

Dienstag, 15. Oktober 2013, 16:39

Hallo Dieter, ich war gleich sehr skeptisch, als du mir mal gesagt hast, daß du an einigen Stellen den Radius unter 1 verwenden willst. Wenn dann in der Kurve auch noch ein Schienenstoß liegt, ist das Problem schon vorprogramiert. Die V 36 reagiert da sehr empfindlich. Ich glaube die Kosten sie zu Lenz zu schicken könntest du sparen, wenn du den Abschnitt nochmal überarbeitest.

Gruß Micha :)

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Martin Zeilinger

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26

Dienstag, 15. Oktober 2013, 21:18

Servus Dieter,

Fotos täuschen sehr oft, aber auch glaube einen leichten "Knick" im Bogen zu sehen.
Ich würde den Bogen mit einer Kurvenlehre nochmals nachmessen, bevor die Lok ins AW überstellt wird.

Viel Erfolg bei der Fehlersuche!
Grüße aus Wien
Martin

PS: Ich bin jetzt bei diesem Foto hängen geblieben ...



... und da ist mir aufgefallen, dass der Kurbelzapfen bei der Blindwelle fehlt. Leider kenn ich die Konstruktion der Lenzschen V 36 nicht so gut, um beurteilen zu können, ob und welchen Einfluss das auf die Fahreigenschaften hat, aber darauf hinweisen will ich doch ...
Neues über unsere Spur 0-Projekte findet man auch auf unserer Facebook-Seite

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin Zeilinger« (15. Oktober 2013, 21:23)


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Dieter Ackermann (16.10.2013)

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27

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 14:46

Servus Martin,
vielen Dank für deine Zeilen, auf die ich noch zurück kommen werde.

Denn vorab möchte ich etwas klar stellen: während der vergangenen drei Tage habe ich in dem Bemühen, selbst die Ursachen für die permanenten Entgleisungen der V36 bei Vorwärtsfahrt (Motorraum in Fahrtrichtung vorn, Führerstand hinten!) zu ergründen, so oft die Spurweite und die Spurkränze vermessen und nach eventuellen vertikalen, lateralen und sonstigen 'Knicken' gesucht, Schrauben wieder gelockert und das Gleis in Millimeter-Bereichen nach innen und aussen verschoben. Schliesslich habe ich noch eine (verziehungsfreie) Alu-Wasserwaage an der fraglichen Stelle auf die Schiene gelegt, das Ganze von hinten mit einer Lampe angestrahlt und aus 2cm Entfernung fotografiert. Ergebnis: nicht der geringste Licht-Schimmer zwischen Schienenkopf und Wasserwaage, was auf 'Knicke' jedweder Art hätte hinweisen können ...
Ich bin ziemlich sicher, dass nicht wenige Forum-Mitglieder sich heimlich an die Stirn getippt hätten, wenn sie mir dabei hätten zusehen können ...

Das alles hat mich dann ja auch dazu gebracht, mich mit der Bitte um Rat an die Maschinenbauer in diesem Forum zu wenden Und erst später habe ich LENZ mit dem Problem konfrontiert, einem Problem, das so in Giessen bisher nicht bekannt war, aber wohl als wichtig genug betrachtet wurde, mich zu bitten, die V36 zum Werk einzuschicken. Letztlich kann eine solche Problem-Analyse u. U. dazu beitragen, die Entwicklung künftiger Modelle positiv zu beeinflussen.

So, lieber Martin, und jetzt komme ich zu deiner Beobachtung 'Kurbelzapfen' im P.S. deiner Stellungnahme - Gratulation!!! Du bist der Erste (Maschinenbauer), dem dieses fehlende Teil aufgefallen ist - allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass auch ich in gut zwölf Monaten den fehlenden Bolzen nie bemerkt habe (vielleicht habe ich die Lok immer von der 'falschen Seite' aus beobachtet). Erst der LENZ-Mitarbeiter hat mich während der telefonischen Ursachenforschung beim gemeinsamen Betrachten der Fotos darauf und auf ein weiteres fehlendes Bauteil aufmerksam gemacht ...

Übrigens - die V36 ist bereits vorgestern von Ettlingen aus in Richtung Giessen los getuckert ...

Mit den besten Grüssen nach Wien und sonstewo
Dieter

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28

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 20:54

"...un nu fährt se bald widda..."

Libba Dieta,

wie heisset so schön: Kleine Ursache, große Wirkung.
Oda.
Wart ma ap. Wennde V36er widda bei dir daheim is, läuft die wie´n Döppken...

mfG Dieta Brohlmann, grade aussem Urlaub zurück
NEU: BrohlmannTV auf youtube

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Dieter Ackermann (16.10.2013)

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29

Freitag, 18. Oktober 2013, 13:15

Liebe Spur 0 Freunde,

nachdem ich während der vergangenen zwei, drei Tage doch einige Zeit damit vergeudet habe, die Ursache der permanenten Entgleisungen der V36 zu ergründen, habe ich die Bauarbeiten an der Rampe (zur Brücke) vorläufig eingestellt und mich darauf konzentriert, die noch ausstehenden Restarbeiten an der Bahnsteig-Unterführung des Haltepunkts am 'Abzweig Steinbruch' zu erledigen.

Hier muss am Ende der Unterführung und im Bereich der Treppe zwischen den Betonkränzen noch das 'Verblendmauerwerk' aus Klinkern hergestellt werden, und ausserdem stehen ziemlich oben auf der Prioritätenliste der Bau des Bahnsteigs und die Einhausung der Treppe, damit die herbstlichen Regenfälle nicht ständig die Unterführung fluten ...

Für das 'Verblendmauerwerk habe ich, wie schon zuvor beim Lichtschacht, Mauerplatten der Fa Faller verwendet, die 'Betonkränze' bestehen aus Kieferleisten 3 x 4 mm. Da dieser (hintere) Bereich der Anlage aus zwei Platten besteht, die im Bereich der Unterführung zusammenstossen, habe ich sowohl bei den Betonkränzen als auch beim Verblendmauerwerk Trennfugen wie beim Lichtschacht eingebaut, so dass für eventuelle, spätere Baumassnahmen im 'Untergrund' eine oder beide Spanplatten problemlos angehoben werden können. Auf diese Weise sind Schäden am Bauwerk 'im Fall des Falles' mehr oder weniger ausgeschlossen.



Restarbeiten in der Unterführung und im Treppenbereich - 'Verblendmauerwerk' (Schuss und Gegenschuss); die Trennfugen befinden sich in Höhe der senkrechten Leisten zwischen den beiden 'Betonkränzen'




Für den Bau der Treppeneinhausung habe ich mich bewusst für die auf der Zeichnung dargestellte Lösung entschieden, da sie sowohl die Sicht auf das dahinter liegende Gleis nicht zu sehr beeinträchtigt als auch den schlichten Baustil von Nebenbahnen der 20er bis 50er Jahre 'auf dem Land' trifft (Beispiel: mein früherer 'Heimatbahnhof' Dahl an der Strecke Hagen - Brügge). Diese Einhausung ist von ihrer Konstruktion her so angelegt, dass sie schon äusserlich dem auf- bzw. absteigenden Treppenverlauf folgt.

Wichtigstes Baumaterial ist auch hier wieder gut gelagertes Pappelsperrholz 4 mm. Heute habe ich zunächst die beiden Seitenwände gesägt und die ersten Stellproben vorgenommen ...



Planungsskizze



Vermessung ...



Mit etwas Überlegung kann man sich unnötige Arbeiten ersparen ...



Stellproben ...



Bis demnächst und beste Grüsse vom Haltepunkt ...

Dieter

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Dieter Ackermann« (18. Oktober 2013, 13:34)


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30

Freitag, 18. Oktober 2013, 19:41

Lichtraumprofil

Hallo Dieter,

ich verfolge Deine Berichte immer mit einigem Interesse (zum Beispiel über den Bau des O 02, meiner geht nun so langsam seinem Ende entgegen).

Aber beim Betrachten des letzten Bildes muss ich sagen: Sieht ganz schön eng aus. Für solche Fälle hatte ich bei meiner 0e-Bahn aus klarem Plastik eine Umriss-Schablone des NEM-Licht-Raum-Profiles, die ich dann immer gegengehalten habe. Hast Du mal ein Bild mit einem Wagen neben der Wand? Nur so zu meiner Beruhigung...?

Mit besten Grüßen,

Michael

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Dieter Ackermann (19.10.2013)

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31

Samstag, 19. Oktober 2013, 22:08

Liebe Spur 0 Freunde,

die Treppeneinhausung am Haltepunkt 'Abzweig Steinbruch' nimmt langsam Gestalt an. So habe ich heute die fünf Dachelemente sowie den rückwärtigen Abschluss gesägt und teilweise auf Gehrung geschliffen. Anschliessend habe ich die einzelnen Brettchen auf dem Arbeitstisch erst einmal provisorisch zusammen gefügt und probeweise Fensterrahmen an den Stellen auf die Dachelemente gelegt, durch die später Tageslicht auf die Treppe fallen soll. Diese Rahmen hatte ich aus dem zum Abbruch vorgesehenen Lokschuppen bzw. Bw ausgebaut, da ich sie spontan als geeignete Dachfenster in der Einhausung gesehen hatte ...



Die erste Stellprobe zeigte allerdings deutlich, dass sie für einen Einbau in dieses relativ schmale Bauwerk eindeutig zu gross waren. Also habe ich den Internet-Katalog eines Fensterlieferanten durchforstet und umgehend die meiner Vorstellung entsprechenden Fensterrahmen bestellt - wenn alles klappt, werden sie kommende Woche auf der Baustelle eintreffen ...

Da die Aussenmasse der Rahmen jetzt definiert waren, habe ich mich daran gemacht, mit der Laubsäge die Laibungen aus den Dachelementen auszuschneiden. Zusätzlich habe ich noch zwei weitere Fensteröffnungen in die Seitenwände gesägt, und zwar genau in Höhe des Treppenabsatzes, unterhalb des mittleren (waagrechten) Dachelements. Zum einen sollen die beiden Seitenfenster zusätzlich Licht in den Treppenabgang bringen, zum anderen sollen sie auch als Gestaltungselement dienen, da die Seitenwände doch relativ lang sind und durchaus eine kleine Auflockerung vertragen.





Zur ersten Stellprobe der Einhausung an ihrem künftigen Standort habe ich die Einzelteile punktuell miteinander verklebt, um mir ein umfassendes Bild des Bauwerks auf der Anlage machen zu können, vor allem mit Blick auf die Zugfahrten auf dem hinteren Gleis zwischen Einhausung und Wand. Ich hatte die jeweiligen Abstände zwar schon vor Beginn der Arbeiten an der Treppeneinhausung hinlänglich vermessen und für ausreichend befunden. Aber - "der Teufel ist ein Eichhörnchen", und ich habe absolut keine Lust, durch 'grobe Fahrlässigkeit' ein schönes, kleines Gebäude oder irgendwelche Anbauteile an Fahrzeugen zu ramponieren ...









An der engsten Stelle, der niedrigen linken Ecke des Bauwerks beträgt der Abstand immerhin knapp 10 mm, übertragen auf 1 : 1 etwas mehr als 40 cm. Das ist mehr als ausreichend, zumal nicht vergessen werden darf, dass es sich bei der 'Moritzbahn AG' um eine Privatbahn handelt ...
Soviel für heute.

Euch einen schönen Sonntag
und beste Grüsse
Dieter

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Montag, 21. Oktober 2013, 22:27

Hallo Dieter,

zwar sind die Bilder deiner Baustelle "Moritzbahn AG" momentan im Nirgendwo verschwunden, ich kann mich aber aus der Lektüre der letzten Tage heraus noch gut daran erinnern: dein kleiner Haltepunkt am Abzweig Steinbruch verspricht ein Schmuckstück zu werden! Die Idee mit der Unterführung zum Bahnsteig ist wirklich gut - sowas sieht man nicht alle Tage auf heimischen Modellbahnanlagen...

Aus den bisherigen Bautätigkeiten scheint man ableiten zu können, dass es sich bei der Moritzbahn AG um eine durchaus prosperierende Privatbahn handelt; die komfortable Einhausung der Treppe und die schön ausgeführte Unterführung mit Oberlicht sprechen dafür. Daher gehe ich davon aus, dass die Bauleitung deiner kleinen Privatbahn auch keinen schnöden Schüttbahnsteig, sondern einen standesgemäßen Perron mit fahrgastfreundlicher Einstiegshöhe in Auftrag geben wird?!

Die Geschwindigkeiten bei der Durchfahrt des Haltepunktes werden mit Sicherheit moderat sein; daher sollte der geringe Abstand der Treppeneinhausung zum Gleis nicht besonders ins Gewicht fallen; sicherheitshalber sollten die Zugbegleiter im Personenverkehr entsprechende Hinweise an die Fahrgäste geben, dass das Hinauslehnen aus den Fenstern noch mehr als sowieso schon üblich verboten ist; im eigenen Interesse versteht sich. So muss denn auch auf herzerreissende Abschiedszenen am Bahnsteig mit langem Winken aus den Zugfenstern verzichtet werden. ;(
Von selber versteht sich, dass auf der Moritzbahn AG aus genannten Gründen das Lademaß bei Güterwagen peinlich genau einzuhalten ist. Hat die Betriebsleitung der Moritzbahn AG schon dementsprechende Verordnungen erlassen?

Auf dass deine Bilder bald wieder aus dem Nirwana auftauchen und viele neue dazukommen!

Gruß, Dirk.

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Dieter Ackermann (21.10.2013)

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Montag, 21. Oktober 2013, 23:37

Hallo Dirk,

vielen Dank für deine Zeilen - diese Aufmunterung kann ich momentan gut gebrauchen!

Was den 'Bilderdienst' betrifft, werde ich mal ein paar Tage zuwarten ... Norbert aus dem Fabrikstental hat übrigens vorhin mitgeteilt, dass picr.de anscheinend Probleme mit dem Server habe (hatte ich in etwa auch schon vermutet) und der Betreiber ausgerechnet jetzt in Urlaub sei - "der Teufel ist halt doch ein Eichhörnchen!" ...

Zum 'Schüttbahnsteig' und zum 'standesgemässen Perron' - Hand auf's Herz - kannst du Gedanken lesen? Ich vermute jedenfalls, dass "JA" ... Tatsächlich habe ich mich einige Sekunden mit dem Bau eines 'Schüttbahnsteigs' befasst, aber nur theoretisch und ganz zu Beginn der Haltepunkt-Planung, wobei in der Realität der 'Haltepunkt' eigentlich schon seit ein paar Wochen zu einem veritablen Bahnhof mutiert ist 'mit mindestens einer Weiche' ...
Nein, im Haltepunkt Abzweig Steinbruch (bzw. Bf) wird derzeit an einem 'richtigen' Perron mit fahrgastfreundlicher Einstiegshöhe gewerkelt (in 1 : 1 exakt 70 cm Höhe über NN).
Und was die von dir 'angemahnten' Sicherheitshinweise betrifft - sie sollten bis Weihnachten ausgearbeitet sein, wenn die beiden Hauptaktionäre aus Berlin eintreffen, um sich vor Ort einen Überblick über den Baufortschritt zu verschaffen ...

Dir eine gute Woche und viel Spass bei deinem Streckenbau!
Bis denne und beste Grüsse nach Marburg
Dieter

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Didier78 (22.10.2013)

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Sonntag, 27. Oktober 2013, 11:39

Liebe Spur 0 Freunde,

willkommen auf der Baustelle am Haltepunkt 'Abzweig Steinbruch' der Moritzbahn.

Die sehnlichst erwarteten Fenster für die Treppeneinhausung sind zwar schon vor drei Tagen auf der Baustelle eingetroffen, müssen aber vor dem Einbau noch vom Anstreicher aus dem Nachbardorf mit Mennige gegen vorzeitiges Rosten behandelt, dann vorgestrichen und anschliessend lackiert werden. Daher habe ich den Bauarbeitern Druck gemacht, bis zum Wochenende endlich den Bahnsteig zu bauen.

Hier stehe ich selbst etwas unter Zugzwang: der Vorstand der 'Moritzbahn AG' in Berlin hatte erst gestern wieder telegraphisch angefragt, "wann definitiv mit der Fertigstellung des Perrons calculiert werden könne - der Ortsvorsteher habe schon wieder eine Eingabe gemacht, ob zum demnächst anstehenden Schützenfest nicht wenigstens ein 'provisorischer' Pendelverkehr zwischen der Stadt und seinem Dorf eingerichtet werden könne ... Die vielen Probefahrten mit dem neuen Triebwagen auf den bereits verlegten Gleisen seien doch anscheinend zur Zufriedenheit der hohen Direction verlaufen ... !" Und weiter im Text: " ... eigentlich fehle ja nur noch der Perron ... !"
'Ja', sinnierte ich, 'habe ich als verantwortlicher Bauleiter da überhaupt noch eine Wahl?'





Gemäss Planung erstreckt sich der relativ kleine Bahnsteig vom Treppenaufgang der Unterführung bis kurz vor die Einfahrt zum Haltepunkt und kann auf beiden Seiten bequem eine dreiteilige Triebwagen-Garnitur aufnehmen. Eigentlich kein kompliziertes und zeitaufwändiges Bauwerk - wenn, ja wenn der Bahnsteig sich nicht in Richtung Einfahrt geringfügig verjüngen und die letzten Meter auch noch im Bogen verlaufen würden ...









Aus diesem Grund waren trotz der voran gegangenen Berechnungen der Landvermesser immer wieder auch Fahrten mit dem Triebwagen erforderlich, um vor allem zwei extrem wichtige Forderungen zu erfüllen: zum einen dürfen - mit Blick auf ein bequemes und vor allem gefahrloses Ein- und Aussteigen der Reisenden - die Abstände zwischen Fahrzeug und Bahnsteigkante nicht zu gross sein, zum anderen aber müssen die Abstände auch hinreichend gross bemessen sein, um eine Gefährdung von Personen an der Bahnsteigkante durch einfahrende Züge auszuschliessen ...

Der aus 6mm Pappelsperrholz gebaute Bahnsteig ist insgesamt gut 900mm lang, wird aber noch durch eine spätere Aufschüttung um weitere 300mmm verlängert; die Breite beträgt am Beginn (Treppenzugang) knapp 70mm, am Ende (im Bogen) 60mm. Die Höhe liegt im geraden Verlauf bei 18mm und senkt sich im Bogenbereich auf ca 50mm ab, eine Höhe, die auch die spätere Verlängerung (Schüttung) haben wird.



Die tragenden Seitenwände sind aus dem selben Material wie die Bahnsteigdecke gebaut, treten aber um ca 2mm unter der Bahnsteigkante zurück. Den hinteren, knapp 250mm messenden Teil der Seitenwände im Bereich des Bogens habe ich auf der Innenseite alle 25mm senkrecht 3 - 4mm tief eingesägt, um beim Biegen einen möglichst harmonisch gerundeten Verlauf zu erhalten. Anschliessend habe ich alle drei Teile miteinander verklebt (UHU Kraft). Gerade bei einem solchen Bauwerk, das in bereits bestehende Strukturen (Gleisanlagen) eingepasst werden muss, zeigt sich sehr schnell, wie Theorie und Praxis auseinander driften und kleine Ursachen (Änderungen im mm-Bereich) grosse Auswirkungen haben können - im Negativen wie im Positiven ...
Aber schliesslich sind alle Lagepunkte definiert, und ich ziehe mich mit dem Polier in die Baubude zurück, um die weiteren Arbeiten zu besprechen.

Bis denne und beste Grüsse
Dieter

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Sonntag, 27. Oktober 2013, 17:12

Liebe Spur 0 Freunde,

seit Beginn der Arbeiten an der Moritzbahn vor etlichen Wochen hatte ich mich zwangsläufig immer nur beschäftigt mit dem Streckenverlauf sowie mit Erdbauwerken, Gleisbauarbeiten und den ersten 'Kunstbauten' wie einer Brücke auf der freien Strecke, der Unterführung samt Treppenaufgang zum Bahnsteig und natürlich dem Bahnsteig selbst. Und darüber kaum einen Blick gehabt für diese schöne Region, die die Moritzbahn erschliessen sollte ... Also habe ich heute früh erst einmal den mittelalterlichen Eckturm der früheren Stadtbefestigung bestiegen in der Absicht, von dort oben den Blick über diese herrliche Landschaft schweifen zu lassen. Dazu habe ich extra den schon etwas abgegriffenen Feldstecher von Carl Zeiss Jena mitgenommen, um auch entfernte Details klar erkennen zu können. Aber - worauf fällt mein Blick, kaum dass ich das Fernrohr scharf eingestellt habe? Auf den Haltepunkt 'Abzweig Steinbruch'! Und auf den Triebwagen, der langsam an den Bahnsteig heran fährt! Jetzt aber schnell wieder hinunter und los zum Haltepunkt!





Der Bautrupp hatte während der vergangenen Tage 'richtig rangeklotzt', wie der Polier beim Feierabend-Bier gestern Abend in der Dorfschenke nicht müde wurde zu betonen, und dabei war ihm der Stolz förmlich ins Gesicht geschrieben. Und ich hatte ihm zustimmend auf die Schulter geklopft - der Bahnsteig konnte sich wirklich sehen lassen ...
An dieser Stelle muss ich übrigens mal anmerken, dass ich erst kürzlich gezwungen war, einen Werkvertrag mit einer anderen Baufirma zu schliessen - die 'Heidenauer Strassenbau' hatte mich wegen Arbeitsüberlastung um Entlassung aus ihren vertraglichen Verpflichtungen gebeten ...

Ich war inzwischen an der Bahnsteig-Unterführung eingetroffen und konnte mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen: da standen die Horex Regina des Poliers, nebenan zwei Fahrräder an dem Fahrradständer aus der Werkstatt von Markus Müller in Berlin und - ich kam aus dem Staunen nicht mehr 'raus - ein nigelnagelneuer Briefkasten: hatte die Post doch ihre Zusage eingehalten und gestern Abend noch den Briefkasten aufgestellt!



Dann eilte ich durch die Unterführung, die Treppe hoch, und jetzt stand ich auf dem neuen Bahnsteig, auf dem schon fast so ein Treiben herrschte wie auf dem Dorfmarkt - neugierige Zaungäste aus dem Dorf gaben sich dort ebenso ein Stelldichein wie einige Eisenbahner, die gerade erst von der Moritzbahn eingestellt worden waren.

Der neu ernannte Betriebsleiter der Moritzbahn, den ich erst kürzlich in seinem Büro in der Stadt besucht hatte, hatte vor der 'provisorischen' Betriebsaufnahme, der Premierenfahrt zum Schützenfest, für heute noch eine Art 'Generalprobe' angesetzt - "um ganz sicher zu gehen", wie er mir ins Ohr flüsterte. Ich konzentrierte mich natürlich mehr auf die baulichen Details des Bahnsteigs, der in jeglicher Hinsicht sehr gut gelungen war und der neuen Baufirma ein hervorragendes Zeugnis ausstellte:





auf dem Betonfundament hatten die Bauarbeiter die Wände mit rotbraunen Ziegeln gemauert; darauf hatten sie zum Abschluss sogfältig die - neben dem Steinbruch aus Beton vorgefertigten - Bahnsteigkanten ausgerichtet, die zum Gleis hin einige Zentimeter über die Wände hinaus kragen. Der Bahnsteig selbst hat eine fast schwarze Teerdecke, von der sich die hellen Bahnsteigkanten aus Beton sehr gut abheben.





Und noch etwas - der Bautrupp hatte es heute früh sogar noch geschafft, die Trennfugen in den Bahnsteigkanten sauber mit Bitumen zu vergiessen ... Ich ahne schon, was da auf mich zukommt - mindestens eine Runde Freibier für alle - nach Feierabend, wohlgemerkt! Aber es gibt ja auch allen Grund dazu!

So, liebe Freunde, soviel für heute von der Baustelle ...
Mit den besten Grüssen

Dieter

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Heinz Becke

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36

Sonntag, 27. Oktober 2013, 17:36

Hallo Dieter,

ich hoffe, dass Deine Enkel genau so viel Freude am Betrieb der Moritzbahn haben wie Du beim Bauen und Erzählen.

Dir und der Moritzbahn weiter gutes Gelingen und noch viel Schaffenskraft.
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

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Dieter Ackermann (27.10.2013)

Didier78

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37

Sonntag, 27. Oktober 2013, 21:04

Hallo Dieter,

schönen Dank für deine neuen Berichte zum Thema Bahnsteigbau. Da hast du wirklich eine standesgemäße Plattform erstellt! Auf einem der ersten Bilder sind, wenn ich mich nicht irre, Teile einer Bahnsteigüberdachung zu sehen, oder? Konsequent wäre es ja - wenn die Fahrgäste bei dir schon komfortabel trockenen Fußes zum Bahnsteig gelangen, sollen sie, dort angekommen, ja schließlich keine nassen Füße bekommen....

Gruß, Dirk.

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Dieter Ackermann (27.10.2013)

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38

Sonntag, 27. Oktober 2013, 22:15

Hallo Dirk,
du hast dich nicht geirrt - es sind tatsächlich Träger für eine Bahnsteigüberdachung, die ich schon vor längerer Zeit von David Sutton < www.forty-third.co.uk/ > bezogen hatte. Allerdings überlege ich noch, ob ich sie hier oder an anderer Stelle (zweiter Bahnhof) verwenden werde. Zudem müsste ich noch zwei weitere Sets (Pfosten und Träger) besorgen, da ein Dach nur aus dem vorhandenen Material etwas 'mickrig' wirken dürfte ... Ich finde die Sets eigentlich recht ansprechend, zumal von deutschen Zubehör-Lieferanten m. W. nichts Entsprechendes angeboten wird, und der Preis von 8,-- £ für ein komplettes Doppel-Set (2 Pfosten + 2 Träger) mehr als kundenfreundlich ist.
Dir eine gute Woche und beste Grüsse
Dieter

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Didier78 (28.10.2013)

39

Montag, 28. Oktober 2013, 21:30

Bahnsteigbreite

Hallo Dieter,

mir gefällt die Idee mit dem Mittelbahnsteig und dem Niedergang wirklich gut. Einzig, die Breite des Bahnsteigs erinnert mich sehr an die Frühzeit der Modellbahn (auch meiner eigenen). Ich finde den Bahnsteig doch arg schmal. Kannst Du nicht eventuell die beiden Weichen noch tauschen? Also die Linksweiche zur Wand und die Rechtsweiche für den Abzweig? Hierdurch würde sich der Gleisabstand signifikant vergrößern und die E-Karre könnte vielleicht sogar wenden.

Nur so eine Idee. Hat aber den Nachteil, dass Du Dein Werk nicht unerheblich anpassen müsstest.

Herzlichen Gruß,
Ian

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heizer39 (28.10.2013), Dieter Ackermann (28.10.2013)

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40

Dienstag, 29. Oktober 2013, 00:24

Hallo Jan,
besten Dank für deine Anregung den Bahnsteig betreffend. Ich habe selbst während der vergangenen Wochen immer mal wieder über eine grössere Bahnsteigbreite nachgedacht, aber - es geht einfach nicht, da ich sonst ein anderes wichtiges Vorhaben in diesem Anlagenbereich (mit lediglich 80cm Tiefe) aufgeben müsste.
Der 'Haltepunkt' soll auch im wesentlichen ein Haltepunkt (mit einem relativ schmalen Bahnsteig) bleiben - entsprechend dem prognostizierten Verkehrsaufkommen. Aus diesem Grund habe ich mich heute Abend auch definitiv von einer Bahnsteigüberdachung verabschiedet. Es wird bzw. soll ja in dem anderen 'grösseren' Anlagenteil einen etwas grösseren, 'richtigen' Bahnhof geben, und ich denke, dass dort dann Manches realisiert werden kann, was am Hp 'Abzweig Steinbruch' einfach nicht möglich ist. Übrigens - der E-Karren stand natürlich nur zur Staffage auf dem Bahnsteig, so zu sagen als 'Model' für die Erinnerungsfotos ... Man sagt zwar immer gern "Platz ist in der kleinsten Hütte", aber ich muss schon ziemlich genau kalkulieren: schliesslich soll die Anlage trotz beschränkter Platzverhältnisse auch einigermassen realistisch wirken.
Mit den besten Grüssen
Dieter

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Didier78 (29.10.2013)