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Wolleschlu

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Sonntag, 6. September 2015, 19:05

Rentenprojekt Schluchtern HBF.

Dank eines teils verregneten Sommerurlaubs und einer damit einhergehenden Sehnenentzündung am Huf habe ich mit dem unterbau meiner Moba begonnen.Hier ein paar Bilder davon. Hier der Gleisplan



Erste Eindrücke vom Unterbau. Leider konnten die Schattenbahnhöfe noch nicht fertiggebaut werden da mir noch ein paar Dreiewegweichen fehlen.





Hier der übergang vom mittleren Schattenbahnhof zum an der Wand Schattenbahnhof.



Hier die Sicherung, die die Klapp-Brücken Stromlos legt. über einen einfachen Klemmhebel und einen Momenttaster.



Bei der Überbrückung vom Endbahnhof zur Nebenbahn und dem imaginären Güterbahnhof kommt das gleiche System zum Einsatz.



https://lh3.googleusercontent.com/-kAgQa…42/P1020569.JPG

Nun ging es an die Überbrückung der Eingangstür. Sch..... Klappe funktioniert nicht. Nebenbahn hat ein zu hohe Betriebsebene. Geschlampert bei der Unterbaukonstuktion.
Brücke schlägt an Decke bevor sich die Türe öffnen läßt. Deckenhöhe unbedingt in Konstruktion mit einfließen lassen. Muß 110 cm überbrücken um noch an die Lichtschalter und das Ofenthermostat zu kommen. Was nun?
SNM Forum hilft weiter. Bei einigen Beiträgen habe ich gesehen wie andere Forenmitglieder ihre Abstellschiebebühnen über Schubladenführungen bewegen. Ruck Zuck ein paar Schwerlastschubladenführungen, ein Paar feste Laufrollen und ein Paar Schwerlastlenkrollen übers Internet bestellt und das kam dabei heraus. Türüberbrückung von der Tür wegfahren und in den Laufgang zwischen den Anlagenteilen schieben.


Hier weiter ausgebaut.





Die Schublade wird vor Inbetriebenahme über zwei Riegel gesichert und Schienen werden bei Nichtverriegelung Stromlos gelegt um tiefe Abstürze zu vermeiden.

Falls einer von euch das gleiche Problem bekommt, hoffe ich, daß dieser Beitrag weiterhilft.

Es gibt weiterhin viel zu tun, also ruhen wir uns erst mal aus!

Mir freundlichen Grüßen

Wolle

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Sonntag, 6. September 2015, 20:14

Hallo Wolle,

da hast du sicherlich das betriebliche Maximum aus dem Raum herausgekitzelt. Der Unterbau sieht auch schon sehr solide aus.
Ich bin gespannt auf die ersten Bilder mit Landschaftshaut.

Nur nebenbei mal noch eine Frage zum Raum selber, hat es einen Grund warum die Wände teilweise unverputzt sind und offensichtlich so bleiben?
Oder sieht man das hinterher wegen der durchgängigen Kulisse eh nicht mehr?

Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

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Wolleschlu

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Sonntag, 6. September 2015, 21:28

Hallo Matthias

Der Raum war früher ein Feuchtbiotop. Habe das Zimmer saniert und trockengelegt, alles was feucht und modrig war weggeklopft. Nach Rücksprache mit mir bekannten
Baufachleuten haben wir beschlossen die Mauer freizulassen. Die Mauer wird später von einer Hintergrundkulisse verdeckt die angebracht wird wenn alle Anlagenebenen fertig geschreinert sind und die Gleise verlegt und angeschlossen sind. Sobald dann Landschaftsbau beginnt wird vorher die Kulisse angebracht. Kein Problem, der Rahmen ist begehbar und die Anlagentiefe an der Mauer maximal 700 mm. Aber das dauert noch ein Weilchen.

Gruß Wolle

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4

Sonntag, 6. September 2015, 22:32

Moin Wolle

Da hast du dir aber ein ambitioniertes Projekt vorgenommen! Bei Fertigstellung verspricht es aber tollen Fahrbetrieb.

Gruß Ralph
Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

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Sonntag, 6. September 2015, 23:35

Hallo Wolle,

hatte sowas schon vermutet.
Hast Du denn den Grund für das Feuchtbiotop ausfindig machen können?
Bei mir war es der Spalt zwischen Streifenfundament und nachträglich eingegossener Betonplatte.

Naja, wenn alles offen bleibt, kanns gut Lüften, und Du siehst ja wo nochmal was kommt - bis die Kulisse davor ist...
Also, viel Spaß beim bauen

Gruß
Matthias
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Dienstag, 8. September 2015, 19:47

Rentenprojekt

Hallo Wolle,
der Gleisplan sieht sehr gefällig aus. Das man den Mittelteil umrunden kann, trägt sicher zum Genuss des Fahrbetriebes bei. Alles optimal zu erreichen. Ein langer weg, aber wie du in der Überschrift schon angedeutet hast , ist es ja ein Rentenprojekt.
Viel Erfolg dabei. :thumbsup:
Gruß Dieter

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Dienstag, 8. September 2015, 20:17

Hallo Wolle,
wenn das mal ein Feuchtbiotop war dann würde ich auf Spanplatte verzichten. Wenn doch noch Feuchtigkeit auftritt fängt der Mist an aufzuquellen. Besonders gefährdet sind die Fenster!
Ich persönlich halte die ultimative Ausnutzung des gesamten Raumes nicht für glücklich. Für mich (nur für mich) ist einfach zu wenig Spielraum für Landschaft.
Weniger ist manchmal mehr - eine alte Modellbahnweisheit.
Gruß
Husbert

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Dienstag, 8. September 2015, 22:14

Mir gefällts und es hat Potential.
In Sachen Hintergrund frag mal bei JOWI an, denn der Hintergrund
sollte so früh wie möglich gewählt werden.

Beste Grüsse
Thorsten

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Dienstag, 8. September 2015, 23:06

Hallo Wolle,
da hast du dir ja ganz schön viel vorgenommen und erlaubt ist was gefällt - natürlich.
Die blockierte Eingangstür geht meiner Meinung nach aber gar nicht. Irgendwie sollte man von draußen auch ohne schweres Gerät reinkommen, wenn nötig.
Gutes Gelingen,
Johann

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Mittwoch, 9. September 2015, 08:50

Danke für das Feedback

Horido Spur Nuller

Will mich hiermit für die vielen Antworten bedanken.
Die Wasserquelle ist beseitigt, der Raum hat jetzt eine konstante Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 60 %, Raumtemperatur ziemlich konstant um die 18°. Das Holz und die Spanplatten sind schon länger eingelagert. Unter diesen Bedingungen wird es nicht zum Verzug kommen. Der größte Teil des Materials war als Trennwand schon 20 Jahre als Zwischenwand eingebaut.
Über die Sache mit der blockierten Eingangstüre im Notfall habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Wahrscheinlich werde ich eine nach aussen öffnende Türe einbauen und fürs erste eventuell eine übergroße Katzentür.
Der weiter Aufbau der Moba erfolgt gemütlich, Schritt für Schritt. Wenn die Dreiwegweichen von Lenz kommen werden die Schattenbahnhöfe fertigestellt, dann wird die Drehscheibe eingebaut und fertiggestellt, dann der Lokschuppen aufgebaut. Fürs BW ist dann eine Bekohlungsanlage zu bauen, funktionsfähiger Bekohlungskran und Wiegebunker, Schlackegrube mit funktionsfähigem Schlackeaufzug, an der Nebenstrecke ein Sägewerk (vieleicht kann man hier auch die Modellbretter zusägen und und und.
Zuerst aber erledigen aller groben Schreinerarbeiten, überall Sägemehl im ganzen Haus.
Geplant ist die grobe Fertigstellung zum Rentenbeginn 2023. Ein bischen Fahrbetrieb im Rohbau schon ein bischen früher.
Es ist also viel zu tun, also Ruhen wir uns erstmal aus.

Mit freundlichen Grüßen

Wolle

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Samstag, 26. September 2015, 18:22

Kleiner Baufortschritt HBF Schluchtern

Horido Spur-Nuller

Habe ein bischen weitergeschreinert.

Die Auffahrt von den Schattenbahnhöfen Richtung HBF wurde weitergebaut und die Gleise verlegt. Die Gleise der Nebenstrecke wurden verlegt.



An der linke Einfahrt des Schattenbahnhofs an der Wandseite wurden die Gleise und die Bogenweichen verlegt.



Darüber wurden dann die Gleise der Nebenstrecke und der Abzweig zum Sägewerk verlegt.

Heute habe ich dann die verputzte Wand über der Anlage Himmelblau angestrichen und die Holzlatten an denen später die Hintergrundkullise angebracht werden soll
(wahrscheinlich MZZ Himmel) montiert.



Das Landschaftsgerüst an der Brücke habe ich auch schon angefangen(Türeingang).



Die Weichenlaternen werden während der Baufase durch Winkel aus Restholz geschützt.



Jetzt geht es weiter mit weiteren Rohbauarbeiten. Immer noch viel Sägemehl. Wenn jetzt die Lenzschen Dreiewegweichen kommen kann ich vielleicht über den Weihnachtsurlaub die ersten Rohbaurunden drehen.

Es gibt viel zu tun, ruhen wir uns erstmals aus

Bis auf weiteres

Wolle

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Wolleschlu« (5. Februar 2016, 17:50)


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Wolleschlu

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Samstag, 24. Oktober 2015, 19:13

Dreiwegweichen in den Schattenbahnhöfen.



Horido Spur Nuller

Nachdem ich am Mittwoch meine bestellten Dreiwegweichen beim Händler abegeholt habe konnte ich endlich die linke Einfahrt am Schatten-bahnhof fertig bauen und die linke einfahrt des Schattenbahnhofs unter dem Mittelteil der Anlage.

linke Wandseite



linke Einfahrt Mittelteil





Habe natürlich die Sache gleich unter Strom gesetzt und die Weichen mit der Köf, V60 und der BR 64 befahren. Klappt alles hervorragend, ob im Kriechgang oder Eiltempol.
Die Weichen sind super verarbeitet, die Gleisschuhe sitzen richtig fest, Leitungen von den Herzstücken können durch eine Bohrung unter den Schwellen abgeleitet werden. Ich hoffe dass die Zusammenarbeit zwischen Lenz und Peco weitere so schöne Früchtchen treibt.

An der Türseite wurden die Tunnelportale mit einer Teilröhre aus Gipsabgüssen versehen.





Dannach habe ich auf dieser Seite ein bischen Landschaft vormodelliert.



Der Hügel soll später ein paar Wengert (hochdeutsch Weinberge) zwischen den Steilwänden und Felsen erhalten. Aber diese Arbeit stelle ich noch ein Weilchen zurück.



Hier noch ein Bild von dem vergipsten Türschieber



Jetzt werden gemütlich die Schattenbahnhöfe fertiggebaut, ein paar Verteilerleisten für die vielen Fahrstromanschlüsse müssen noch gerfräst und gebohrt werden, Gebäudebausätze wollen auch noch bearbeitet werden, die Drehscheibe ist immer noch nicht lackiert, und und und...
Ihr seht es ist viel zu tun, also ruhen wir uns erst mal aus. Ich brauch ja auch noch ein bischen Arbeit die nächsten Jahre.

Bis demnächst

Wolle

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Moritz

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Samstag, 24. Oktober 2015, 20:31

Viel Gleis zum rangieren . . .

Hallo Wolle!

Viel Gleise zum rangieren, lange Strecken zum zuschauen. Mir gefällts. :thumbup:

Darf ich fragen, welche Ausmaße dein Raum bzw. die Anlage hat?

VG, Moritz
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Samstag, 24. Oktober 2015, 20:35

Das Zimmer hat 8,5 x3,5m, Ein bischen breiter wäre schön gewesen, aber dann hätte mein Küche dran glauben müssen.

MfG Wolle

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Samstag, 24. Oktober 2015, 20:43

Hallo Wolle,

"dann hätte mein Küche dran glauben müssen".

Essen wird überbewertet!

Viele Grüße
Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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Samstag, 24. Oktober 2015, 20:49

Drück die Daumen!

Danke!

Bin gespannt und werde die Fortschritte gerne verfolgen!

Viele Erfolg!!

Moritz
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Samstag, 7. November 2015, 20:14

Baufortschritt im Schattenbahnhof



Horido Spur Nuller

Dank der tollen Dreiewegweichen von Lenz konnte ich nun die Gleisverlegung in den Schattenbahnhöfen fertigstellen. Hatte im letzten Jahr so nach und nach über Ebay die eine und andere Weiche geschossen, mußte jetzt aber feststellen dass manche davon nicht im sichtbaren Bereich der Anlage eingesetzt werden können (neuwertig ist doch nicht gleich neuwertig). Habe die Weichen funktionsmäßig in Stand gesetzt und noch ein paar zusätzliche Abstellgleise im Schattenbahnhof, von denen kann man nicht genug haben, eingebaut.

Hier der Gleisplan der Schattenbahnhöfe



Hier die Einfahrt rechts der Tür am Schattenbahnhof Mittelteil.



Hier das Ende der zwei zusätzlichen Stumpfgleise mit extra stabilem Prellbock (freigespart wegen Kupplung). Gleislälnge der Stumpfgleise trotzdem noch 4 m.



Hier der Gleisverlauf aus anderem Blickwinkel.



Mitder Einfahrt ind den Bahnhof Schluchtern, linke Seite, wurde auch begonnen.



Dann habe ich diese Woche in vielen Berichten von euch im Forum gelesen, dass es mit der Zeit Probleme bei der Stromübertragung geben kann. Habe wie im Forum angeraten Litze mit 1,5 mm² benutzt und an die Schienenverbinder gelötet. Bei gerade verlegten Flexgleisen dierekt an die Schienen. Habe dann heute versucht die Schienenstöße direkt zu verlöten. Sieht gar nicht schlecht aus. Werde das wohl an allen Schienstössen machen. Gut, in Epoche 3 waren die Schienen meist nicht verschweißt, aber sicher Betrieb geht vor. Mit Verwerfungen rechne ich dadurch nicht da der Raum immer zwischen 16 und 18 Grad hat und die Luftfeuchtigkeit auch konstant gehalten wird.



Die Löterei wird sich ein Weilchen hinziehen, es ist immer noch viel zu tun, ruhen wir uns also erstmal aus.

Mit freundlichen Grüßen

Wolle

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Sonntag, 6. Dezember 2015, 12:31

Baufortschitte am Hauptbahnhof

Horido Spur Nuller

Jetzt habe ich die meisten Gleise am Hauptbahnhof verlegt, die Weichenantriebe alle montiert und viel gelötet.

Hier die Bahnhofseinfahrt.



Hier die Weiterführung der Nebenstrecke.



Hier soll die Entschlackungsgrube mit Schlackeaufzug hin, bis es soweit ist provisorisch abgedeckt.



Gel, langsam kommt Ordnung in die Sache, habe jetzt auch das meiste Werkzeug das vermißt wurde wiedergefunden,
Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum suchen!

Heute habe ich die Grube der Drehscheibe mal eingebaut und die Wände verkleidet. Die Sache muß jetzt noch betongrau lackiert werden und 2 Gullys will ich vorher auch noch einarbeiten.



Dann die Lage der Anschlußgleise geprüft ob Planung und Umsetzung auch in etwa übereinstimmen.




Jetzt noch die Bühne überprüft ob noch alles gleichmäßig und leicht rund läuft.



Sieht mal gar net schlecht aus.



So, jetzt muß ich noch ein paar Trennstellen einbauen, hatte die doch glatt vergessen, und gestern beim hin und her Fahren mit der V60 auf den verlegten Gleisen beinahe einen Absturz an der großen Durchgangsklappe am Bahnhofsende. Pennbruder oder zuviel Lemberger?
Über den Weihnachtsurlaub wird dann die Verdrahtung angegriffen, an der Drehscheibe ein bischen gewerkelt, das Bahnhofsgebäude muß auch mal zusammen montiert werden und, und, und.
Es gibt viel zu tun, also ruhen wir uns erstmal aus.

Mit freudlichen Grüßen

Wolle.

PS. Freue mich schon tierisch auf Montag Abend, da kann ich meine 24 beim Händler abholen. Feines Maschinchen. :D :D

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Wolleschlu

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  • »Wolleschlu« ist der Autor dieses Themas

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19

Freitag, 8. Januar 2016, 09:38

Neues aus Schluchtern.



Horido und ein frohes neues Jahr alle miteinander.

Über Weihnachten habe ich mit der Verkabelung der Anlage begonnen. Zuerst kamen die Leitungen für den Fahrstrom dran. Da ich mich bei der Bestellung der Schrauben für die Drehscheibe bei der Verpackungseinheit vertan hatte, habe ich etliche M2 Schrauben übrig, Bot sich also an daraus zuerst einige Verteilerleisten herzustellen. Grundkörper aus 6x12 mm E-Cu mit 3 Querbohrungen für die Kabel und M 2 Gewinde für die Klemmung.



Die Gewinde habe ich mit einer Hilfsvorrichtung geschnitten, 2 mm Büchse mit Bund aus Messing gedreht, die dem Gewindebohrer die Führung gibt. Der Maschinengewindebohrer hat jetzt schon über 400 Gewinde beim Handschneiden überlebt.



Eingebaut in die Anlage



Dann wurde die Stromübertragung an der Schubladenbrücke in Angriff genommen. Grundkörper aus Delrin, Federblech aus Bronze mit Federn unterstützt in 4 eingefräste Nuten geschraubt. Gegenstück gleicher Delrin Grundkörper mit 4 eingeschraubten Kupferklötzchen vom Verteilermaterial.




Dann wurde die Kehrschleife im Schattenbahnhof mit dem Kehrschleifenmodul von Lenz installiert. Funktioniert einwandfrei, Es lebe die Digitaltechnik.

Der Rollwagen erleichtert die Verkabelung echt gut, nur muß man Aufpassen beim Aufwachen, habe schon eine Delle im Äpfel.



So konnte ich am Silvesterabend schon die ersten Probefahrten über die gesamte Anlage machen. Weichen noch von Hand gestellt.

Habe jetzt mit dem einfachen Gleisbildstellpult begonnen. Klappbare Alu-Platte.





Wenn mir dann die Kriecherei unter der Anlage zuviel wurde, habe ich zwischendurch mal mit meinem Bahnhofsgebäude angefangen. Abwechslung macht das Leben süß.
So soll es mal aussehen.




Sorry, des isch natürlich net des Bahnhofshüttle, des isch nur ein Gestaltungsversuch wie es am Ende aussehen soll. Man muß alles erst mal probieren.

Hier eimmal eine Stellprobe des roh zusammengebauten Bahnhofs.





Des gibt schun a' rechts Drum.

So jetzt leg ich mich wieder unter die Anlage, für heute genug berichtet.

Ihr seht es gibt noch viel zu tun, ruhen wir uns erstmal aus

Frohes Schaffen

Wolle

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20

Freitag, 8. Januar 2016, 10:22

Moin Wolle.

Deine Planung der Anlage gefällt mir, aber hast du nicht ein bisschen viel Baustellen in Arbeit 8) . Du machst ja alles irgendwie gleichzeitig. Da werden mal Wände verputzt, mal Gleise verlegt am Unterbau rum geschraubt zwischendurch mal die Drehscheibe angeschlossen und noch mal eben Häuser gebaut, ach ja, die Elektrik nicht zu vergessen.

Bekanntlich kommt man so auch seinem Ziel näher, aber ist es nicht ratsam mal eine Sache wirklich zu beenden und dann mit der nächsten an zu fangen. Da bin ich ich ja noch ein Greenhorn, da machst du mir richtig was vor. Und ich dachte schon ich bin der einzigste der immer so ein Durcheinander veranstaltet. :whistling:

Gruß Hein

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