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NYCJay

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Samstag, 29. April 2017, 22:24

Intermezzo - Blick über den Tellerrand

Hallo zusammen,
der Bau meines Stellwerkes ist heute ins Stocken geraten. Schuld daran sind 660 Seiten prall gefüllt mit Anregungen.
Das "Lehr"-Buch FAQ DIORAMAS von Rubén Gonzàles ist heute eingetroffen. Es ist zwar primär für Dioramen- und Plastikmodellbauer gedacht, jedoch lohnt sich der Blick über den Tellerrand allemal. Diese Leute haben ein Händchen sowohl für natürliche Oberflächen,
als auch für künstliche Strukturen und das Altern von allen dargestellten Elementen. Die verwendeten Materialen, Techniken und Farben der Modellbauer sind hervorragend und auch für uns Modellbahner bestens geeignet.
Grüße. Jay, the K.
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Samstag, 19. August 2017, 21:55

Aus Hoher Trost wird Grube Karl

Hallo zusammen,
in den letzten Monaten hat die Modellbahn im Sommerschlaf gelegen. Inzwischen beginnt sich die Baulust wieder zu regen und OOKs Buch war der Auslöser für das aktuelle Projekt. Die Grube Karl der Staufenstolln AG liegt zwar im württembergischen oberen Filstal, nichtsdestotrotz benötigt sie eine Verladeeinrichtung für das geförderte Erz. Auf der Suche nach einem passenden Bauwerk bin ich über das BAE-Buch auf die Harzer Schmalspur Spezialitäten Bd.2 gestoßen. Darin sind Fotos und eine Zeichnung der Grube Hoher Trost.
Perfekt - Fachwerk, Backstein und helle verputzte Wände. Ein wenig selektive Kompression und dann hieß es "Harz goes Swabia". Inzwischen bin ich mit den üblichen Materialien am Bauen, Polystyrol für den Grundkörper, Kaffee-Rührstäbchen für das Fachwerk, Moltofill-Mörtel für das Gefache, Backstein- und Ziegelplatten von Slaters, sowie Fenster von Grandtline vervollständigen die Materialliste.
Grüße. Jay, the K.

PS Danke OOK für die tollen Bücher mit den vielen Zeichnungen und Fotos darin
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Samstag, 16. September 2017, 21:55

Grube Karl - Baufortschritt

Hallo zusammen,
die Grube Karl macht langsame, aber stetige Baufortschritte. Die Wände sind mit Moltofill verputzt und die Fenster eingebaut. Als nächstes steht das Backsteinmauerwerk an Pfeilern und Simsen an.
Das voluminösen Bauwerk fügt sich relativ verdeckt in die Landschaft ein und zeigt seine Größe erst wenn man in der Anlagenecke steht. Das Gebäude soll einerseits repräsentativ und in einer sinnvollen Relation zur virtuellen Erzförderung stehen, andererseits aber auch nicht die umgebende Landschaft erschlagen. In Spur 0 sicher ein anspruchsvolles Pflichtenheft.
Grüße. Jay, the K.
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Sonntag, 15. Oktober 2017, 16:43

Neuer Lesestoff

Hallo zusammen,
aus PENN PAPER, der Papierfabrik, wurde inzwischen die WMF, die Württembergische Metallwarenfabrik in Geislingen/Steige. Die Schwäbisierung der Anlage schreitet ganz langsam weiter voran.
Meine Bautätigkeit wird aber immer wieder durch neuen Lesestoff unterbrochen. Aktuell ist es zum einen ein Buch über Dioramenbau, das trotz des martialischen Titels "Landscapes of War Vol. 2", jede Menge Anregungung für landschaftliche Feindetaillierung und Alterung bietet. Zum anderen lag die neue Ausgabe SNM #30 im Briefkasten. Das Heft ist wieder einmal prall gefüllt mit tollen Artikeln, es fällt schwer unter all dem tollen Material einen Besten zu küren....
Ein dickes Lob an die Macher und Autoren!
Great Job und Grüße. Jay, the K.
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Samstag, 21. Oktober 2017, 21:10

November Rain

Hallo zusammen,
durch das Dioramenbuch angefixed, hatte ich das Bedürfnis mich ein wenig mit der Feingestaltung der spätherbstlichen Landschaft zu beschäftigen. Dazu entstanden kahle Laubbäume aus gesammelten und zusammengeklebten, feinen Zweigen. Der Boden ist mit Laub bedeckt aus dem Bodendecker und Wurzeln herausragen. Die grünen Moospolster des Referenzfotos fehlen allerdings noch und es sind zusätzlich ein paar Bäume und Sträucher am vorderen Felsrand notwendig. Die gewünschte Atmosphäre stellt sich aber langsam ein....
Grüße. Jay, the K.
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Sonntag, 22. Oktober 2017, 08:27

Wie in echt

Horido Jay

Leider im Moment keine Grünen! Dein Naturholz sieht echt klasse aus. :thumbsup:
Bin gespannt wie du die Bemosung hinkriegst. Bitte dann um genauen Bericht. Reizt zum nachmachen.

Mit freundlichen Grüßen

Wolle

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Donnerstag, 2. November 2017, 22:21

Moosmanufaktur

Hallo zusammen
und speziell Wolle, wie von Dir gewünscht eine kurze Beschreibung meiner Moosmanufaktur. Das Rezept ist einfach:
1. Auf ein Stück Backpapier kommt ein Klecks Weißleim - Foto 1
2. In den Leim wird feines grünes Streumaterial (z. B. Turf von Woodlands) gerieselt.
3. Der Streumaterialhaufen wird platt gedrückt.
4. Den Weißleim trocknen lassen.
5. Mit meinem Weathering-Wash, einer Mischung aus wenig schwarzer Tinte und viel Alkohol, wird der Moosfleck betupft - Foto 2
6. Ablösen und an den gewünschten Stellen befestigen.

Foto 2 hat als Referenz ein echtes Stück Moos. Foto 3 zeigt ein etwas zu dunkles künstliches Moos neben einem Original. In Foto 4 sieht man die endgültige Farbe, wieder neben dem echten Moos. Der untere Bewuchs ist ebenfalls aus meiner Moosmanufaktur. Oben am Bildrand ist noch ein spätherbstlichen Stück Waldrebe zu sehen.

Grüße. Jay, the K.
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Freitag, 3. November 2017, 17:24

Moosmanufaktur II

Hallo zusammen,
der Moosbau geht weiter und die Felsen im Filstal werden überwuchert. Das von Tom (Danke dafür) angesprochene Grasbüschel hat die erste Wachstumsphase nicht überstanden. Selbst am Portal des Helfensteintunnels macht sich das Grünzeug inzwischen breit.

Die kräftigen farblichen Akzente (Tannen, Efeu und Moos; letzte bunte Blätter; weiße Blüten Fruchtstände der Waldreben) fallen in der braun/gelb/grauen Novemberlandschaft wesentlich stärker auf als in den anderen Jahreszeiten, geben der Anlage nach meinem Empfinden aber Leben und Dynamik.

Grüße und Danke für Euer Grünzeug. Jay, the K.
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Samstag, 4. November 2017, 00:09

Hallo Jay,

kannst Du mal verraten, welche "Waldreben" Du da in die Frühwinterlandschaft setzt.
Wenn ich Waldreben bei Tante GOOGLE eingeben finde ich nur Climatis - und die blüht eher selten im November so üppig.

An sonsten - Kompliment, schaut toll aus.
Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V.

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Samstag, 4. November 2017, 11:08

Clematis vitalba

Hi Matthias,
das ist die Gemeine oder Gewöhnliche Waldrebe (Clematis vitalba), die findet man bei uns überall an Waldrändern oder auch an Bahndämmen. Die trockenen Zweige dienten bei uns Jugendlichen unter dem Namen Gondelrebe zu ersten Rauchversuchen.
Was Du bei mir auf der Anlage siehst sind kein Blüten, sondern die weißen Fruchtstände, die den ganzen Herbst und Winter reifen um im Frühjahr vom Wind verbreitet zu werden.

Grüße. Jay, the K.
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Samstag, 4. November 2017, 11:53

Den Wandel fast verschlafen

Hallo Jay the K.,
bisher habe ich deinen Strang ignoriert, weil ich zwar ewig und ewig den MR gelsen habe, aber das american prototype nie wirklich an mich rangelassen habe.
Jetzt stelle ich durch puren Zufall fest, dass du vor ziemlich genau einem Jahr angefangen hast, deine am. Anlage zu schwäbisieren. Heißa!
Noch verwunderter stelle ich fest, dass ich darin sogar eine Rolle habe. *gebauchpinselt fühl*
Aber im Ernst, den Hohen Trost mal in 1:45 zu sehen, macht mir Freude.
Noch spannender finde ich deine Bemühungen, mal nicht eine der üblichen "hübschen" Jahrezeiten darzustellen, sondern den nassen Spätherbst, wo die Laubbäume schon kahl sind und das Wetter schmuddelig. Das ist wesentlich näher an meiner Jahreszeit (Vorfrühling) als alles, was ich bisher diesseits des Teichs gesehen habe. Und da sehe ich schon, dass ich da einiges abzugucken habe. Darauf werde ich noch bei Gelegenheit zu sprechen kommen.
Erstmal danke für das Gezeigte.
OOK der Harznullemmer https://ferrook-aril.jimdo.com/

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Donnerstag, 21. Dezember 2017, 19:52

Friedliche Weihnachten

Hallo zusammen,
der letzte Zug ist ins Tal gefahren und still liegt die Landschaft im letzten Tageslicht.
Eine weiße Weihnacht wird es in diesem Jahr leider nicht geben, doch die Lärche in
ihrem goldenen Farbkleid hilft den fehlenden Schnee etwas zu vergessen.....

In diesem Sinne wünsche ich allen hier im Forum ein friedliches Weihnachtsfest,
ein paar modellbahnerische Gaben unter dem Tannenbaum und viel Spaß mit dem
schönsten Hobby der Welt....

Jay, the K.
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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 20:57

Welberg Scenery

Hallo zusammen,
kurz vor Weihnachten habe ich Landschaftsmaterial von Welberg Scenery bekommen.
Die Feiertage boten die günstige Gelegenheit ausgiebig damit zu arbeiten und
dem Hang zwischen Felsen und Gleis endlich Bodendecker zu verpassen.
Struktur und Farbe des Materials sind genial, die Verarbeitung ist einfach und
vom Ergebnis bin ich einfach begeistert.
Verwendet habe ich Herbst/Winter-Unkrautbüschel und braune Büsche.
Grüße. Jay, the K.
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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:48

Hallo Jay,

wow, das sieht gut aus.
Habe gerade mal beim Modellbauschop Lippe reingeschaut, da gibts "Unmengen" von dem Zeug.

1)
Kannst Du mal was zur Verarbeitung schreiben - sind das einzelne Büschel, die man von der Trägerpappe löst, oder eine ganze Matte - ähnlich dem Mininaturmaterial?

2)
Die Herbst- und Winter Unkrautbüsche scheinen mir im Prinzip 6mm Grasfasern zu sein, mit etwas Schaumstoffflock oben drauf - triffts das in Etwa?

3)
Die "braunen Büsche" - sind das die oberhalb der Felsen am oberen Bildrand?
Sind das die mit dieser Beschreibung "Sträucher (Typ D) braun; 10 Stk., 2 - 3 cm hoch" ?

Gruß
Matthias
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Donnerstag, 28. Dezember 2017, 10:16

Hallo zusammen,
zuerst einmal vielen Dank für die Begrünung und Eure Kommentare. Das freut mich voll....

@Mattes:
Zu 1.) ich rupfe einzelne Büschel vom Trägermaterial und setze sie ohne Druck auf die mit Weißleim bestrichenen Boden. Der Boden ist aus grünem Floristenmoosi, darüber ist graubrauner Flex-Fugenmörtel als Stabilisierungschicht. Die Deckschicht besteht dann aus gesiebter echter Erde.
Zu 2.) Deine Vermutung ist richtig, es sind Fasernhaufen mit feinsten Flocken auf einer Trägerfolie.
Zu 3.) die braunen Büsche vom Typ D, ab und zu hat sich auch einer vom Typ B dazwischen geschmuggelt, sind sowohl oben als auch unten verarbeitet.

Grüße und viel Spaß beim Modellbahnern. Jay, the K.
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156

Freitag, 12. Januar 2018, 17:22

Zaungäste - eine kleine Bastelei

Hallo zusammen,
die schmalen Rührstäbchen, die es zum oft zum Togo-Kaffee gibt, sind hervorragend zum Basteln geeignet. In diesem Falle zum Bau des alten Bretterzaunes, der das Bahngelände abgrenzt.
Die Stäbchen, die auf beiden Seiten abgerundet sind, habe ich mit dem NWSL-Cutter auf umgerechnet 2m Länge gekürzt.
Nachdem ich die Zaunbretter kurz in meiner Weathering-Mischung aus Alkohol und schwarzer Tinte (Rezept von George Sellios) gebeizt habe, wurden sie auf die zwei Trägerlatten aus dünnen, ebenfalls gebeizten Holzleistchen geklebt. Danach habe ich noch die acht senkrechten Holzpfosten angeklebt, dabei ist der mittler Pfosten 8mm länger, damit er in den Boden versenkt werden kann. Dadurch steht der Zaun ohne weiteren Halt senkrecht. Geklebt ist er mit Sekundenkleber-Gel. Ein kurze, abschließende Bearbeitung mit Puderfarben und eine weiße Granierung geben dem Zaun sein altes Aussehen.
Der Bahnarbeiter, der die morschen Bretter austauschen soll, hat allerdings gerade seine Pause....
Grüße. Jay, the K.
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Freitag, 12. Januar 2018, 17:49

Hallo Jay,

sieht toll aus, der Zaun, und die kahlen Bäume davor mit dem Waldboden sind auch neu, oder?

Gruß
Matthias
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Freitag, 12. Januar 2018, 23:27

Baumreihe

Hi Matthias,
sieht toll aus, der Zaun, und die kahlen Bäume davor mit dem Waldboden sind auch neu, oder?

Du hast recht, ich habe den Boden mit Birkensamen bestreut und die drei kahlen Laubbäume gepflanzt.

Diese drei Bäume habe ich von meinem Freund Thomas vor über 20 Jahren als Drahtrohlinge aus dünnem Litzendraht für meine damalige H0-Anlage bekommen.
Ich habe die ganzen Äste gerichtet und die Rinde mit Acryl-Leichtstrukturpaste modelliert. Die Farbgebung erfolgte mit braunem und grauen Spray aus dem Grafittishop. Die haben unheimlich viel Farbtöne. Mit einem Wash aus der üblichen Tinte/Alkohol-Mischung, diversen Farbpudern und einer weißen Granierung war die Farbgebung fertig.

Die aufsteigende Baumlinie dient einerseits der Tarnung des Anlagenabschlusses unter der Brücke, andererseits führt sie das Auge und trennt die Bahnhofsvorfeld und die Brückenszene optisch. Was noch fehlt ist der Stangel-Wasserturm den ich gerade baue, damit wird das amerikanische Yardoffice ersetzt.
Grüße. Jay, the K.
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Mittwoch, 14. Februar 2018, 20:53

Stählerner Wasserturm

Hallo zusammen,
zuerst einmal vielen Dank für die kommentierte und grüne Wertschätzung, das hat mich voll gefreut.

Inzwischen habe ich die Ecke weiter gestaltet. Leider ist die Grundfläche des Stangel-Wasserturms etwas zu groß, durch den beengten Platz stand die Seitenwand für meinem Geschmack zu nah am Gleis.
An dieser Stelle half mir die amerikanische Modellbahn-Vergangenheit aus der Verlegenheit. Ich hatte noch den Bausatz eines stählernen Wasserturms von Cornerstone in meinem Fundus. Den habe ich mit ein paar zusätzlichen Stahlträgern zusammengebaut und dunkelgrau lackiert. Die luftige Bauweise kaschiert die eigentlich zu schmale Grundfläche und den engen Gleisabstand wesentlich besser als das Ziegelgebäude von Stangel. In der Holzhütte neben dem Behälter sind die Pumpen und Ventile untergebracht.
Sollte mich jemand fragen, weshalb am Fuße der schwäbischen Alb ein amerikanischer Wasserturm auftaucht habe ich folgende Erklärung: Der ursprüngliche Wasserturm wurde zum Ende des 2. Weltkrieges zerstört. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, haben amerikanische Eisenbahnpioniere nach Kriegsende eine Ersatzkonstruktion erstellt. Der zuständige Offizier war in seinem Zivilberuf Ingenieur bei der C&O Bahngesellschaft, deshalb die Änlichkeit.

Grüße. Jay, the K.
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Mittwoch, 14. Februar 2018, 21:30

Sollte mich jemand fragen, weshalb am Fuße der schwäbischen Alb ein amerikanischer Wasserturm auftaucht habe ich folgende Erklärung: Der ursprüngliche Wasserturm wurde zum Ende des 2. Weltkrieges zerstört.
In Hattingen stand auch ein solcher "amerikanischer" Wasserturm. Den gab's auch mal (oder gibt es noch?) in H0 von Faller. Also sooo weit hergeholt ist das gar nicht.
Gruß

Otto
OOK der Harznullemmer https://ferrook-aril.jimdo.com/

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