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[DB Regelspur] Bischofsheim II

martin2day

Schrankenwärter

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101

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 15:35

Hallo Thomas,

hast du schon mal über indirekte Beleuchtung nachgedacht?
Eine Überlegung wäre das Leuchtmittel nach oben gegen eine weiße Fläche z.B. ein Tuch leuchten z.B. ein Tuch zu lassen.
Damit erzeugst du ein weiches Licht.
Denkbar wäre bei dir auch in den Rahmen ein weißes Tuch zu befestigen und das Leuchtmittel über diesem anzubringen.
In der Fotografie nutzt man diese Technik sehr oft wenn harte Schatten unerwünscht sind.

Nachteil von dieser Methode kann allerdings sein, des etwas mehr Leuchtkraft benötigt wird.

Diesen Ansatz werde ich weiter verfolgen.

Gruß Martin

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DiRo

Fahrgast

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102

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 17:28

Hallo Thomas,
ich will nicht meckern, aber an Deiner Stelle würde ich auf die Kastenleuchten mit Leuchtstoffröhre verzichten und statt dessen LED-Platinen verbauen. Mittlerweile bekommt man LED´s mit 4000K und sehr guter Leuchtkraft.
An den Stellen, wo viel Licht geschluckt wird, kannst Du ggf. auch noch eine weitere LED-Platine parallel setzen. Die schmalen LED-Platinen Streifen kannst Du gut mit etwas einseitig unterlegen, um den optimalen Winkel zum Hintergrund und auch zur vorderen Anlagenkante zu erhalten. Und nebenbei, LED´s haben wenig Wärmeentwicklung und sparen mit deutlich weniger Leistung auch noch Energie.
Gruß Dirk
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  • LED-Platinen.JPG (74,17 kB - 90 mal heruntergeladen - zuletzt: 22. Oktober 2017, 00:47)

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moba-tom

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103

Freitag, 20. Oktober 2017, 08:18

Leuchtstofflampen vs. LED-Lampen

Hallo Dirk,

danke für Dein Feedback! Die Leuchtstofflampen nehme ich ja nicht, weil sie die besten sind sondern weil sie nun mal da sind... quasi "umsonst". Da ich etwa 16 m Anlagenlänge haben werden, scheue ich im Moment die Investition für eine gute neue LED-Beleuchtung. Dabei spreche ich nicht von den Strips, die ja als Meterware nicht das große Geld kosten... die kann ich mir als Ergänzung gut vorstellen.

Bei der gebauten Konstruktion lassen sich später die Leuchten auch relativ leicht tauschen. Für die Bauzeit werden die Röhren auf jeden Fall gut sein, ggf. könnte man sogar die Röhren in LED-Ausführung einbauen. Meine Leuchten sehen übrigens in etwa so aus:


Wie sagte unser Altkanzler so treffend? "Entscheidend ist, was hinten rauskommt!" Heißt für mich: zuerst muss die Lichtausbeute mit dem vorhandenen Material optimal sein, danach schauen wir weiter. Werde am Wochenende mal ein bisschen rumprobieren...

Gruß
Thomas
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104

Freitag, 20. Oktober 2017, 10:26

Hallo,

man kann Standard-Leuchtstoffröhren gegen LED-Röhren tauschen, was bei fallenden Preisen immer interessanter wird. Alerdings geht das zurzeit nur mit den alten Drosseln, mit elektronischen Vorschaltgeräten geht das nicht. Das ist zumindest mein Wissenstand. Ich habe damals natürlich das modernste für meine MOBA gekauft und stehe jetzt blöd rum ;( Elektronische Vorschaltgeräte erkannt man daran, dass es keine Starter (die kleinen runden Döschen) gibt.

Deine Leuchten sehen sehr modern aus.

Gruß

Christoph
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Fahrabend jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 - Gäste sind herzlich wilkommen

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Husbert

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105

Freitag, 20. Oktober 2017, 10:36

Hallo Christoph,
das ist nicht ganz richtig. Für die LED's werden grüne Vorschaltgeräte als Ersatz für die alten Starter eingesetzt. So haben wir unsere Hallenbeleuchtung umgerüstet.
Die Firma heißt MARA-Sportsysteme.
Gruß
Husbert

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urmel64

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106

Freitag, 20. Oktober 2017, 11:10

Hmm, also ich habe vor drei Jahren meine komplette Wohnungsbeleuchtung gegen LED getauscht und dabei auch "Röhren" gekauft.

Die Starter habe ich am Anfang mit den "grünen" Starterersatzteilen bestückt was völliger Blödsinn war, man kann den Starter ausbauen und die Schaltung, die über den Starter läuft überbrücken, denn nichts anderes machen die grünen Teile, sie schließen einfach die Anschlüsse kurz zwischen denen der Starter hing.
Später habe ich die Reströhren-LED im Carport verbaut, dazu gibt es einzelne "Aufnahmen" für die "Röhrenkontakte". Die kann man auch direkt an 230 V anschließen.
Allerdings kam es damals auch auf die Bauart der LED an und man musste evtl. Glück haben, wie die LED-Leiste in der Röhre gerade verbaut war, weil der Abstrahlwinkel sich nach der (damals platten) LED-Lage sowie deren Lage zu den Röhren-Anschlüssen (Stäbchenform) richtete. mit Pech hat die Röhre immer nur halb dorthin gestrahlt, wo man das Licht hinhaben wollte.

Es braucht gar kein Vorschaltgerät, zumindest nicht bei den Röhren die ich hatte.
entgleisungsfreie Grüße

Hans-Jürgen alias urmel64

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moba-tom

Bahnhofsvorsteher

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107

Freitag, 20. Oktober 2017, 11:16

Meine Milchmädchen-Rechnung

Moin zusammen,

da habe ich ja Glück :thumbsup: : meine Leuchten sind "alt" mit Startern, also umrüstbar ohne weiteren Aufwand.

Der Wechsel zu LED wird m.E. hauptsächlich dann gemacht, wenn man Stromkosten sparen will/muss und sich dieser Aufwand irgendwann amortisiert. Besseres Licht ist damit noch nicht garantiert! Ich glaube nicht, dass sich das für mich finanziell lohnt, da die Brenndauer doch im Jahresmittel eher gering sein wird. Ich schätze mal: im Winterhalbjahr 2 Stunden täglich (maximal, in der Praxis ist es eher weniger). Macht 365/2 x 2 = 365 Stunden/Jahr

Jede Leuchte hat 58 W, bei max. 10 Stück sind das 580 W pro Stunde, also ca. 212 kWh pro Jahr. Bei 30 Cent pro kWh sind das ca. 64 €.

Für LEDs rechne ich mal über den Daumen mit 15 W je Meter, dann komme ich auf 150 W pro Stunde... also etwa ein Viertel. Kosten also ca. 16 € Strom pro Jahr.

Mein Plus pro Jahr: geschätzte 48 € durch Stromsparen (dafür brauche ich mehr Heizung 8) )

Kommt die Anschaffung der neuen Leuchten dazu: Für 15 Meter Anlage schätze ich mal 15 Leuchten, bei einem Stückpreis von 20 € sind das 300 €. Dann hätte sich die Umrüstung nach 300/48 = gut 6 Jahren gerechnet.

Vielleicht finde ich ja auch noch einen, der meine alten Leuchten kaufen will... dann geht`s schneller :thumbsup:

Ergo: die alten Leuchten werden montiert, optimal ausgerichtet, dann wird gebaut und gespielt...

Gruß
Thomas
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Altenauer

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108

Freitag, 20. Oktober 2017, 11:24

Stimmt (Beitrag 106 !!)

Will man nicht die vorhandenen Wannen der Leuchtstoffröhren wechseln, so ist es sinnvoll (überbrücken geht zwar auch, kann aber sehr gefährlich werden!), einen sogenannten "Starter Dummy für LED Röhren" statt des vorhandenen Starters einzusetzen. Kosten je nach Anbieter zw. 0,68 und 2,50 Euronen und machen keine Arbeit und keinen Dreck, wenn man schon mal dabei ist, die Röhren auszutauschen!
(Es sind berührungsfreie Brücken im selben Gehäuse, wie die Starter)

empfiehlt
Hans
der Altenauer

- bekennender Spielbahner in Spur 0 auf 32 mm Gleisen -

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Miching

Hilfsbremser

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109

Freitag, 20. Oktober 2017, 11:32

Hallo zusammen
Hier noch mal etwas zum Austausch einer Leuchtstoffröhre (Leuchtmittel) gegen eine LED-Röhre in einer Leuchtstofflampe.

Wenn die alte Leuchtstofflampe mit einem konventionellen (KVG) oder verlustarmen Vorschaltgerät (VVG) ausgestattet ist, dann kann die alte Leuchtstoffröhre und der dazugehörige Starter durch die LED Röhre und einem Ersatzstarter, was eigentlich nur ein Überbrücker ist, austauschen. Der Ersatzstarter sollte eigentlich zum Lieferumfang der Röhre dazugehören.
Natürlich kann das alte Vorschaltgerät auch ausgebaut werden und die Röhrenfassungen werden direkt auf die Netzspannung gelegt. Dann braucht man auch nicht mehr den Ersatzstarter (Überbrücker) und das alte Vorschaltgerät verbraucht auch keinen Strom mehr.
Das um verdrahten der Lampe sollte allerdings von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.
Etwas anders ist es bei Leuchtstofflampen mit einem EVG, elektronischen Vorschaltgerät. Das sind die Lampen wo es keine Starter gibt. Dafür gibt es für EVG’s geeignete Röhren. Alternativ kann man die Lampe ebenfalls um verdrahten, Fassung also direkt auf Netzspannung 230V ohne das EVG. Dann darf man aber nicht mehr die EVG geeignete Röhren nehmen sondern wieder eine für ein KVG weil diese die 230V Netzspannung an den Fassungen vertagen kann.
Hoffe mal das die s verständlich ist.

Gruß
Michael

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