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[DB Regelspur] Bischofsheim II

der noergler

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201

Donnerstag, 1. Februar 2018, 14:54

Na ja Thomas
Teuer ist relativ, wir geben tausende Euro's für
Spielzeug aus und so ein Laser ist im Alltag auch gut

Für mich jedenfalls eine gute Anschaffung.

Gruß
Jürgen
wer mich als Freund hat , braucht keine Feinde :D

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moba-tom

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202

Donnerstag, 1. Februar 2018, 15:06

Hallo Hajo (Leo), Manfred und Johann,

danke für die Ratschläge, Tipps und Hilfestellungen. Dazu im einzelnen:
  • Ein Eifon hab ich nicht, aber der bekannte Kompass ist ja auch nur eine App wie die, die ich downgeloaded (gedownloaded?) habe. Das allein macht mein Samsung natürlich noch nicht zum Iphone :whistling: ich weiß....
  • Mein Problem ist nicht das Rechnen, das habe ich ja schon gemacht, s. Excel-Tabelle weiter oben. Ich weiß, wie hoch die Trasse an jeder Stelle sein müsste. Ich weiß nur nicht, wie ich es einstellen soll... offenbar ist meine Zollstock-Messmethode zu ungenau sonst würde der Wagen ja überall gleich laufen.
  • Meine Höhenplanung erfolgt nach folgender Skizze:

    Wegen eines Additionsfehlers (Mathe 4. Klasse :S ) habe ich nun tatsächlich eine Gesamthöhe von 144 mm bei 117 mm Ichter Höhe ab SOK.
  • Der Höhenunterschied ist bewusst knapp für Dampf- und Dieselloks geplant, das verringert die Steigung. NEM sagt 109 mm, ich habe 8 mm Luft dazu gerechnet, braucht man doch immer irgendwann... Die Steigung liegt übrigens rechnerisch bei 2,0 %, das werde ich mit dem Smartphone heute abend mal prüfen.
  • Ich denke es macht wenig Sinn, wenn ich die Wendel für den Fall der Fälle auch für eine Gast-Ellok plane, wenn dieselbe am ersten Tunnel hängen bleibt. 8o
  • Eingriffe müssen halt chirurgisch erfolgen... am besten man vermeidet sie... :thumbsup:
  • Die Wendeltrassen sind schon relativ breit (21 cm), allerdings "schwankt " das Gleis ja immer von innen nach außen... also kommt man an den meisten Stellen gut von der Seite ran.
  • Mit dem Kleben der Bettungen habe ich gute Erfahrung gemacht, Pattex härtet nicht ganz so hart aus wie z.B. Holzleim. Die Geräuschdämmung ist gut, was aber auch daran liegt, dass ich relativ massive Trassenbretter (16 mm) verwende.
So viel zur Theorie, heute abend ist wieder Praxis angesagt :D

Gruß
Thomas

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moba-tom

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203

Donnerstag, 1. Februar 2018, 15:11

Teuer ist relativ,
Stimmt! Für den Preis eines Lasers bekomme ich ein schönes Fahrzeug, für den Preis eienr App (kostenlos) nicht :rolleyes:

Hätte ich einen Laser schon beim Bau meines Untergestells verwendet, hätte meine Zollstock-Messmethode wohl auch funktioniert... :wacko:

Gruß
Thomas

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204

Donnerstag, 1. Februar 2018, 15:13

Hallo Jürgen

Zitat

ich habe meine Gefälle immer mit einen Kreuz oder Rotierlaser gemessen , genauer geht mit !!
Einfach den Laser einschalten und mit dem Maßstab an den markierten Stellen /( alle 100 cm ) gemessen und dem entspechend das Gefälle mit den Gewindstangen eingestellt .
Hoffe das ich dies einigermaßen verständlich erklärt habe
Na ja Thomas
Teuer ist relativ, wir geben tausende Euro's für
Spielzeug aus und so ein Laser ist im Alltag auch gut

Für mich jedenfalls eine gute Anschaffung.

Gruß
Jürgen


Kllingt theoretisch erstmal richtig gut..
Hast Du vielleicht noch Bilder wie Du das an Deiner Anlage gemacht hast?
Gruss
Stefan



Wenn man bis zum Hals in der Scheisse steckt, sollte man den Kopf nicht hängen lassen...

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Donnerstag, 1. Februar 2018, 20:54

Apfelfrei ist gut. seit Steve nicht mehr das Sagen haben kann, ist das bald auf Windoofs Niveau, außer beim Preis :( Mein näxtes Mobilphone wird sicher auch kein Apfel.

Wenn Dir der Abstand reicht... ich wollt es nur mal zu Bedenken gegeben haben ^^
Ein Gruß von :rolleyes: LeoLinse
Lieber Geschichtsbuch als Gesichtsbuch.

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Donnerstag, 1. Februar 2018, 22:40

Hallo Thomas,

Zitat: "Mein Problem ist nicht das Rechnen, das habe ich ja schon gemacht, s. Excel-Tabelle weiter oben. Ich weiß, wie hoch die Trasse an jeder Stelle sein müsste. Ich weiß nur nicht, wie ich es einstellen soll... offenbar ist meine Zollstock-Messmethode zu ungenau sonst würde der Wagen ja überall gleich laufen."

So ganz weiß ich noch immer nicht, wo Dein Problem liegt. Vielleicht hilft es Dir aber, wenn ich sage wie ich die erforderliche Steigung in analogen und App-freien Zeiten bei meinen Bögen in den Steigungen ermittelt habe: Mit einem Zirkel auf der Gleismittel-Linie alle 10 cm (oder auch ein anderes Maß) die Streckenlänge ermittelt (beginnend von Ebene x an) und dann tatsächlich mit dem Zollstock (dieser sollte natürlich nicht ausgeleiert sein) auf beiden Seiten die Trasse auf die erforderliche Höhe -mittels Gewindestangen und Muttern - gebracht. Das funktionierte recht gut.
Etwas schwieriger wird es, wenn man eine Kurvenüberhöhung einbauen will. In diesem Fall habe ich nachträglich die außenliegende Trassenseite um eine gewisse Umdrehung der Muttern (weiß nicht mehr um wieviel) erhöht, und bei Beginn und Ende der Steigung mit pi x Daumen den Ausgleich hergestellt.

Die Wagen rollen m.E. in Kurven in Steigungen/Gefälle sowieso nie gleichmäßig, zumindest dann nicht, wenn man -wie ich damals und Du heute- Flexgleise benutzt. Durch das Biegen der Gleise kommt es meistens auch zu geringfügigen Veränderungen des Gleisabstandes, die aber ausreichen, dass die Wagen nie ganz gleichmäßig rollen.

Gruß, Bernd

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Freitag, 2. Februar 2018, 08:47

Hallo Bernd,

danke für Deine Mühe mit den Erläuterungen. Ich mache es ganz ähnlich wie Du... Zollstock-Methode!

Es ist ja auch nur ein "Problemchen", nichts Dramatisches... Eigentliche Ursache meiner "Unpässlichkeit" ist der Unterbau, der nicht exakt in Waage liegt. Da war ich etwas zu ungeduldig. Nun habe ich nämlich keine saubere Nullebene, von der ich messen könnte.

Ich baue übrigens die Wendel doch aus konfektionierten Gleisen (R 2 von Lenz), da ich mir die Arbeit mit den Flexstößen in der Kurve sparen wollte. Zwängungen sollten es also nicht sein, die den Wagen bremsen.

Gestern hatte ich keine Zeit zum Forschen, habe aber eine kurze Probefahrt mit dem Smartphone unternommen, Messabstand ca. 50 cm. Dabei zeigten sich deutliche Differenzen im Gefälle. Ich werde diesem Mysterium am Wochenende mal auf den Grund gehen!


Die gewählte Konstruktion mit Trapezen kann man zwar rationell fertigen und bauen, hat aber den Nachteil, dass der Abstand der Gewingestangen für unseren Maßstab und wegen der hohen Gewichte ziemlich groß ist. Nun sind die Trassen zwar 16 mm stark, trotzdem kommt es zu leichten Verwindungen, d.h.sie hängen mnachmal ein bisschen. Wenn das zu stark sein sollte, werde ich nach der genauen Justierung zusätzliche Stütze einbauen. Da ich nur 1,5 Windungen habe, könnte ich ja die meisten Stützen direkt von unten setzen. Abwarten...

Gruß
Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »moba-tom« (2. Februar 2018, 08:54)


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208

Freitag, 2. Februar 2018, 09:36

Hallo
Nur am Rande: bei Lidl gibt es am Donnerstag einen Laser für 29,99
Gruß
Walter

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209

Freitag, 2. Februar 2018, 09:50

hallo zusammen

hier zu finden


Laser für den Haushalt und Hobby sehr gut geeignet .


gruß
Jürgen
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Sonntag, 4. Februar 2018, 21:57

Revitalisierung der Lenz-Weichen

Hallo,

das Thema der Ausrichtung und der Neigung habe ich ein bisschen nach hinten geschoben, ich will erst die Gleise verlegen.

So langsam steht der Einbau der ersten einfachen Weichen an. Aus dem Anlagenrückbau habe ich noch mehrere Lenz-Weichen, 1. und 2. Generation, überwiegend mit Handantrieb. Aus eigenen Erfahrungen und einigen Berichten im Forum weiß ich, dass es hin und wieder zu Problemen mit den Weichen kommt, denen hauptsächlich 2 Probleme zugrunde liegen:
  • Weichenzungen kippeln -> Grund: instabile Befestigung der Gelenke
  • Weichenzungen liegen nicht sauber an den Backenschienen an
Ich will hier nicht weiter ins Detail gehen, das ist oft genug im Forum diskutiert worden, u.a. hier (Beitrag 22) und hier

Ich habe mich entschlossen, alle Lenz-Weichen in Bezug auf die beiden Hauptproblempunkte zu untersuchen und wenn möglich zu überarbeiten. Dazu habe ich 2 Punkte auf der To do-Liste:
  1. Einbau von Muttern zur Stabilisierung der Gelenke nach der „Fritze-Methode“ und/oder
  2. Einbau von Petau-Verstärkungen an der Stellschwelle
Das Wie wurde ja oft genug gezeigt und beschrieben, es ist beides mit ein bisschen Übung gut machbar. Hier ein paar Bilder, die bekanntlich mehr sagen als 1.000 Worte.

Vorher:


Nachher:







Gruß
Thomas

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Freitag, 9. Februar 2018, 10:23

Ein Grund zum Feiern!

Hallo,

ich habe natürlich ein bisschen weiter gebastelt, dazu aber später mehr. Das Wichtigste ist heute aber ein kleines Jubiläum: meine Kernbohrungen werden heute genau 1 Jahr! Man muss die Feste feiern wie sie fallen!

Das allein ist ja eigentlich kein Grund zum Feiern, aber vielleicht einer zum Staunen :-) Und zwar staune ich selbst über mich, dass es heute ziemlich gut passt, was ich damals auf einen Zettel gekritzelt habe und dann auf der Baustelle an der Wand angezeichnet habe. Und das ohne konkreten Gleisplan, der ist erst später entstanden. Man muss auch mal Glück haben im Leben!

Zur Erinnerung: vor 1 Jahr sah es bei mir so aus:




Eine richtige Baustelle halt… man ist das lange her! An Modellbahn-Neubau war noch nicht zu denken, der Umzug stand 6 Wochen später bevor… siehe Beiträge 35 ff. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt mit dem Rückbau der alten Anlage begonnen und parallel die Baustelle organisiert und den eigentlichen Umzug vorbereitet. OMG,wie die Zeit rast…

Zurück ins Hier und Jetzt“: es sind natürlich in den letzten Tagen noch einige Dinge im Wendelraum passiert. Ich habe die Gleise, einschl. Weiche, bis zum Durchbruch zum Streckenteil ergänzt:






Außerdem habe ich die Stromversorgung der unteren Ebene, einschl. Kehrschleifenmodul, verlegt:








Alles kleine Zeitfresser! Keine Kunstwerke, sollte aber funktionieren. In Stichworten:
  • Gleiseinspeisungen etwa alle 1,50 m
  • Kabelquerschnitt: 1,5 mm²
  • Verwendung der alten Litzen aus dem Anlagenrückbau
  • Verbindungen mit Waco-Klemmen
  • Befestigung am Unterbau mit Tackerklammern und Kabelbindern
Als nächstes geht es an die Zufahrt zum Schattenbahnhof… ob ich die Wendel jetzt noch höher baue, weiß ich noch nicht. Mein Saisonziel ist ja, Ostern die komplette Runde in Ebene 1 zu fahren. Da muss ich mich ranhalten…

Bis dahin,
Gruß
Thomas

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Sonntag, 11. Februar 2018, 21:38

Provisorische Brücke

Hallo,

nachdem ich ja die Gleise bzw. die Weiche schon bis den Durchbruch verlegt hatte, wollte ich diese auch mal befahren und testen:


Dazu musste ich aber ein Stück Gleis auf der andere Seite verlegen, gerade da, wo die Tür ist. Daher habe ich dort eine "provisorische Brücke" gebaut. Sie wird später durch ein mobiles Anlagenteil ersetzt. Hier das Ganze in Bildern...

Die Auflagerseite:




Die Klappseite:






Der Kunststoffstreifen soll den Absturz von Fahrzeugen bei heruntergeklappter Brücke verhindern.

Hier noch ein Blick zurück... hier noch ohne seitliche Absturzsicherung:


Gruß
Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »moba-tom« (12. Februar 2018, 09:23) aus folgendem Grund: Foto ergänzt


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Sonntag, 18. Februar 2018, 17:06

Mein Schachtelbahnhof

Hallo,

ich hatte ja schon mal angedeutet, dass ich den Platz innerhalb der Wendel für die Aufbewahrung verschiedener Sachen nutzen möchte. Überwiegend für die ja nur selten benutzten Fahrzeugschachteln... also ein "Schachtelbahnhof". Ich habe mir dazu ein Regal gebastelt... ohne viel Worte:

Der Blick von der Tür, die ersten Stützen stehen:


So sieht es jetzt aus:




So sieht es von der Rückseite aus... nur das Gestell:


Und mit Inhalt:




Die Raumbeleuchtung muss ich noch anpassen, da ich ja nun quasi 2 Räume gebildet habe.

Gruß
Thomas

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Sonntag, 18. Februar 2018, 23:10

Hallo Thomas,

na da hast Du ja für einen Teil deines Gleiswendels schon nen richtigen Hintergrund gebaut - Spantan würde ich da überlegen Teile des einfachen Wendels als Strecke zu gestalten...
Irgendwie erinnert mich der Aufbau stark an die Anlagen unserer Kollegen von jenseits des großen Teichs.

Die Anlage von David C. Stewart (seine A&O 1.0) war für mich Inspiration einfach die "freie Stecke" ohne Gebäude, Straßen und ähnliches anzustreben - ich hoffe dafür bald mehr Platz zu haben. Hier mal der Link:
A&O Railroad

Was Deinen Wendel angeht - auch wenn er nicht wirklich während des Betriebs einsehbar ist - vielleicht macht es dennoch Sinn, ihn irgendwann mal zu gestalten....

Nur so ne Idee..

Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

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Montag, 19. Februar 2018, 11:40

Hallo,

@alle:
Danke für den Zuspruch!

@Mattes:
An eine "einfache Gestaltung" der Wendel habe ich tatsächlich auch schon mal gedacht... die obere Ebene der Wendel drängt sich förmlich dafür auf! Da ich aber ohnehin schon "Meister des Verzettelns" bin, steht eine solche Aufgabe gaaanz hinten an... vielleicht kann man diesen Teil mal zum Testen von veschiedenen Baumethoden und Materialien nutzen!?

Der Link zu Mister Stewart ist ja der Hammer! Der absolute Wahnsinn in Spur 0! Da kann man sich eine Menge abschauen... allein der Bericht über die Herstellung der Schwellen ist unglaublich!

Ich glaube, da muss ich wohl sehr viel kleinere Brötchen backen :S aber Träumen ist ja wohl erlaubt! 8o

Gruß
Thomas

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moba-tom

Oberbahnhofsvorsteher

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  • »moba-tom« ist der Autor dieses Themas

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216

Dienstag, 20. Februar 2018, 21:26

Ein bisschen Rückbau muss sein

Hallo,

nachdem ich mich nun ziemlich lange im Wendelraum rumgebastelt habe, musste ich mal wieder was "Handfestes" machen... wo man voran kommt und nach kurzer Zeit was sehen kann :rolleyes:

Ich musste ja noch die Streckensegmente "freiräumen"... also ran an die Buletten:




Auch die kleine Bachbrücke muss dran glauben:


Nach einem guten Stündchen war ich schon viel weiter:


Die Gleise werden gesäubert und wiederverwendet... für die Brücke finde ich vielleicht auch noch ein Plätzchen.
Nun ist wieder Platz für neue Taten:




Gruß
Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »moba-tom« (21. Februar 2018, 10:39)


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