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Heinz Becke

Oberlokführer

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  • »Heinz Becke« ist der Autor dieses Themas

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Sonntag, 7. Dezember 2014, 19:13

Bahnbetriebswerk - Lokbehandlungsanlagen

Hallo an die Spezialisten unter den Forumsteilnehmern,

es geht bei meiner Fragestellung nicht so sehr um Bahnbetriebswerke sondern eher eine Stufe kleiner, den Teilbereich der Lokbehandlungsanlagen.

Konnten/Durften Lokbehandlungsanlagen für Diesellokomotiven und Dampflokomotiven in unmittelbarer Nähe zueinander angeordnet sein oder mussten bestimmte Sicherheitsabstände z. B. wegen Funkenflug bei den "Wurstkesseln" wie Nafets dies auszudrücken beliebt, eingehalten werden?

Das hätte u. U. bei der Konzeptionierung bei uns Modellbahnern sicher einen Einfluss und sollten ggf. berücksichtigt werden.

Vielen Dank schon jetzt für die Antworten.
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Heinz Becke« (7. Dezember 2014, 19:38)


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mattes56

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2

Sonntag, 7. Dezember 2014, 19:29

Hallo Heinz,

Mir ist da nichts bekannt, was aber nichts heißt.
Grundsätzlich ist die Dieseltraktion ja nach und nach in die BW's "eingesickert", während die Dampfer noch in vollem Umfang behandelt wurden.
Damit mussten die Dieseltanks ja zwangsläufig "irgendwo anders" untergebracht werden. Und das mit Sicherheit nicht neben dem Schlackensumpf ;)
Und gegen Funkenflug schützt jeder stationäre Kessel so gut wie jeder Tankwagen.
Einzig Dieselpfützen könnten ein Problem darstellen.....

Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V.

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Null-Problemo

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Montag, 8. Dezember 2014, 15:25

Was war zuerst da?

.......die Dampfer!

Ein paar Beispiele:

Im Lokbahnhof Stockheim/Oberhessen wurde die Dieseltankstelle im Bereich des Kohlebansens angeordnet. Die Reihung vor der Drehscheibe ist Abzweig zum Bansen (später Hilfszug-Gleis), Dieseltankstelle, Kohlenkran, Drehscheibe.....Neben dem Wasserkran wurden Hydrante zur Versorgung der Dampfheizkessel bei den Dieseln eingerichtet, daneben die typischen, schrägen Ständer für die Heizschläuche.

Im BW Giessen wurde eine relativ große Tankstelle ebenfalls im Bereich des riesigen Kohlebansens eingerichtet. Weitere Tankmöglichkeiten (Zapfsäulen standen im Bereich der Zufahrt zu Drehscheibe 2 hinter Lokschuppen 1. Eine ETA-Lade-Anlage wurde dann allerdings nicht im BW, sondern im Bereich der sog. Oberhessichen Bahnhofes angelegt. Die Wasserversorgung für Diesel war im gesamten BW-Bereich zu finden. Sie sind heute noch an den verfallenen Schuppen auszumachen.

Ein weiteres Beipiel wäre das BW Altenkirchen bzw. Siershahn im Westerwald (Bilder bei DSO). Es ist immer zu sehen, das Anlagen für die modernere Traktion in die vorhandene Infrastruktur eingebaut wurden....

In Neuenmarkt-Wirsberg hatte man deutlich mehr Platz um die Anlagen zu trennen.


Bei der Nutzung der Anlagen kann man sagen das selten beide Traktionsarten gleichzeitig behandelt wurden, d.h. Dampfer wurden abgezogen als die neue Traktion zur Verfügung stand. In großen BW´s mag das anders gewesen sein, da oft noch Wendeloks aus anderen BW behandelt wurden. So war der Bereich des BW Gießen und zeitgleich auch Friedberg, Stockheim und andere in der Region seit 1965 dampffrei. In Neuenmarkt wurden Dampfer nur noch am Bahnsteig mit Wasser versorgt (Erhöhung des Reibungsgewichtes für die anschließende Schiefe Ebene), der Schiebebetrieb auf der Rampe (Grund für das relativ große Betriebswerk) war auch in den 60ern bereits verdieselt.

Null-Problemo :thumbup:


P.S.: einfach mal mit google-earth drüber fliegen! 8o

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Null-Problemo« (8. Dezember 2014, 15:47)


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Montag, 8. Dezember 2014, 20:35

Hallo Heinz,

eine Diesellok in Epoche III brauchte Treibstoff, Sand und Wasser für den Dampfheizungskessel.
Die Vorräte einer V100 / V160 die ja nicht mal eine Nebenbahnlok ist, von einer V200 gar nicht zu reden - dürften üblicher Weise über den täglichen, normaler Weise streckenmäßig üblichen Umlauf auf einer Nebenstrecke hinaus gereicht haben.
Meines Erachtens braucht eine solche Lok am Endbahnhof einer Nebenbahn keinerlei Vorräte ergänzen.
Hierzu müsste ich mich jetzt aber tatsächlich in die Lokdaten einlesen was Reichweiten etc. angeht.

Die "Restaurierung" erfolgt nach Absolvierung des täglichen Lok-Umlaufes im Heimat-BW, welches wir wohl meistens auf Grund des Platzbedarfes auf unseren Anlagen schlichtweg nicht darzustellen in der Lage sind.

Wie auch schon richtig angeführt wurde, lösten Dieselloks Dampfloks meist innerhalb kurzer Zeit in einem BW ab, d.h. ein längeres Nebeneinander fand wohl selten statt.
Wenn ein BW Dieselloks bekam, wurden die Dampfloks in sehr kurzer Zeit (man findet in DSO HiFo viele Berichte und auch an anderer Stelle, wonach es meist um Wochen, oder ein paar Monate ging) an andere BW abgegeben, oder gleich Z gestellt und der Verschrottung zugeführt. Je nach Baureihe. Die DB war natürlich interessiert die Umstellung komplett und in kurzer Zeit zu vollziehen um Kosten zu senken.

Daher erscheint mir ein kombiniertes BW, noch dazu vermutlich an einer Nebenstrecke gelegen (ich nehme an die Nebenbahn ist Thema Nr.1) wenig realistisch und platzmäßig halt auch nicht glaubhaft umsetzbar.
Vielleicht wäre daher der Verzicht auf die ohnehin wenigen sichtbaren Behandlungsanlagen für Dieselmaschinen am glaubhaftesten ?

Für eine Handvoll Strecken-Dieselloks die unsere Nebenstrecken befahren, wären wohl keine Behandlungsanlagen an Nebenbahn Bahnhöfen errichtet worden.
Lediglich für die angenommener Weise vor Ort stationierte Köf, oder V 36 oder V 20 wäre eine kleine Dieseltankstelle mit maximal mittelgroßem, eher kleinem Vorratsbehälter glaubhaft.
Mehr als eine solche Lok ist auch in keiner solchen "BW" Außenstelle - einer Lokstation wirtschaftlich vertretbar und das auch nur wenn täglich ausreichend Rangieraufgaben anstehen. Wofür wir selbstverständlich sorgen.. :D
Ansonsten übernehmen die Streckenloks die anfallenden Rangierarbeiten.

Meine Anregung wäre daher, der Dampftraktion als der Ersten und somit Ältesten eine glaubhafte Heimat zu geben, an einem Gleis dem örtlichen Rangierhobel seinen kleinen Schuppen und eine Zapfsäule einzurichten und die Großdiesel als Besucher zu sehen, die ohne Verpflegung weiterziehen. ;)

Selbst eine Lokstation in der eine Lok übernachtet und vorgehalten wird, lässt sich betrieblich eigentlich nur an einem Nebenbahnbahnhof / Endbahnhof rechtfertigen, wenn dort aus betrieblichen Gründen (wie z. B. sehr früh nötige Abfahrtzeit für Schüler und Pendlerzug) der letzte Zug des Tages endet und am nächsten Tag von dort abfährt.

Aber letztlich ist es auch völlig ok, wenn Du sagst ich hab aber Lust das kombinierte BW zu bauen.
Dann würde ich die "Tanke", ggf. einen eigenen Sandbehälter mit gemeinsamen (Dampf) Sandbunker und Trockenhaus sowie Kompressor und Hydrant für die Wasserversorgung an einem einzelnen Gleis, ggf. mit einer Umfahrung vorsehen.
Dieses sollte sich aufgabenmäßig vom Dampf abgrenzen, räumlich sehe ich da keine besondere Notwendigleit.

Zwischen den Behandlungsanlagen der Dampfer kann ich mir Zapfsäule und Dieseltank nicht vorstellen, da es die Abläufe behindern würde.
Den ggf. mehrständigen Schuppen teilten sich dann sicher die Traktionsarten friedlich wenn es nötig war. ;)

Es gibt einige Modellbahn Publikationen speziell zu BW´s, da dürften sich viele Anregungen finden.

Was zählt ist . Du hast Spaß und vielleicht lässt Du uns ja dann sogar teilhaben an dem was Du baust.

Viele Grüße,
Dirk :)

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5

Montag, 8. Dezember 2014, 22:32

Antwort Nachtrag

Hallo nochmal Heinz,

als ich Deine Frage gelesen habe, habe ich wie ich beim nochmaligen Nachlesen meiner Antwort eben festgestellt habe, wohl ein wenig zu sehr die "Modellbahn" im Blick gehabt, während Du ja nach Vorschriften der echten Bahn (Bundes- o. Reichsbahn?) gefragt hattest, die bei der Errichtung von Versorgungseinrichtungen für unterschiedlichen Traktionsarten in einem gemeinsamen BW zu beachten wären, wenn es sie gegeben hätte.

"Thema verfehlt" könnte man sagen, zumindest knapp. ?( Setzen "Sechs"! :D

Ergänzend daher dieser Gedanke
Vielleicht wäre dies eine Frage die man im DSO HiFo stellen könnte, wobei ich eigentlich bisher annahm, dass bei der DB ein Dampf-BW als sortenreines BW vorherrschte, oder sogar die Regel war?

Mir ist jedenfalls kein einziges Foto in Erinnerung, auf dem Dampf- und Diesellok Infrastruktur gleichzeitig und räumlich nah beieinander liegend in einem gemeinsamen BW zu sehen sind.
Demnach sind vielleicht auch gar keine entsprechenden Vorschriften notwendig gewesen, weil es die Situation gar nicht gab?
Darüber finden konnte ich im WEB nichts, was Du sicher auch bereits versucht haben wirst.
Fachliteratur besitze ich nicht.

Sollte es diese Situationen allerdings tatsächlich gegeben haben, würden mich Fotos und Infos darüber auch interessieren. :)

Viele Grüße,
Dirk :)

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Dienstag, 9. Dezember 2014, 15:32

Hallo Dirk



Deinen Bericht über das Nebeneinander von Dampfloks und Dieselloks über einen

kurzen Zeitraum kann ich aus eigener Beobachtung nicht bestätigen.



Nur ein Beispiel vom Saarländischen Bw St.Wendel.

Im Jahre 1964-65 bekam das Bw St. Wendel neun V100.20

mit der entsprechende Tankanlage.

Gleichzeitig wurden dort Dampfloks der Baureihe 50, 23, 86 und 78 behandelt.

23er und 50er bis 1976

Ende der 60er wurde das Bw eine Außenstelle vom Bw Saarbrücken



Gruß Hape

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Dienstag, 9. Dezember 2014, 16:54

Hallo, Heinz,
im Drehscheibe-online-Forum findet man die richtigen Antworten auf die Frage bzgl. des Miteinander Dampf+Diesel, insbesondere der dazugehörenden Versorgungsanlagen,
z.B. im ehem. Bw Bingerbrück, hier über dem Signal die Tankanlage für Dieselkraftstoffe. Sie lag am Ausfahrtgleis von der Drehscheibe (Richtung Bad Kreuznach):
http://www.drehscheibe-online.de/foren/f…?17,file=100381
und in der Übersicht vor dem Verwaltungs-/Lokleitungsgebäude noch besser zuerkennen:
http://abload.de/img/411990.07.15-04-28binnguqk.jpg
Ich hoffe, es hat geholfen.
Gruß Manfred

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Mittwoch, 10. Dezember 2014, 06:04

Hallo Heinz.

Im Mai konnte ich ein Buch vom BW Goslar erwerben und ( es ist aber kein BW einer Nebenbahn ) in Goslar gab es über zehn Jahre hinweg ein miteinander beider Traktionsarten.

Die Diesel und Heizöl Versorgung waren in drei Hochtanks von je 50 cbm untergebracht und standen mitten mang der Kohlebansen also direkt an den Behandlungsgleisen der Dampfloks.

Hinweise findest du hier. http://www.bw-goslar.de

Bilder kann ich dir per E-Mail zukommen lassen.

Gruß Hein

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Mittwoch, 10. Dezember 2014, 19:39

@ Hape, Kempenich, Hein

Hallo Hape, Manfred, Hein,

für Eure Infos mit Links danke ich Euch, das über solch wirklich lange Zeiträume Diesel und Dampf in größerer Anzahl parallel in einem BW stationiert waren, habe ich den Informationen die ich bisher gehabt habe, nicht so eindeutig entnehmen können.
Mein Eindruck bisher war, dass die gleichzeitige Stationierung eher kurze Zeiträume (Monate, ggf. hier und da auch ein zwei Jahre) umfasste.
Vermutlich gab es da Unterschiede hinsichtlich der Lokgattungen, Diesel kam wohl recht früh vor Personen, Dampf blieb wohl länger vor Güterzügen. mangels verfügbarerer, entsprechend leistungsfähiger Dieselloks.
So mein Eindruck bei dem was ich gelesen habe.

Umso interessanter also sind Eure gegenteiligen Informationen! :)

Was die Lage der Diesel Tankstelle samt Tanks angeht wäre Bingerbrück ja entsprechend dem was ich auch in dieser Art angenommen habe.
Das, wie Hein schildert im BW Goslar die Tanks und vermutlich also auch die Zapfsäule, sogar in unmittelbarer Nähe der Bekohlung untergebracht waren,
hätte ich tatsächlich nicht angenommen.

Auch Dir Hein kann ich nur sagen, danke für die Infos!

Dein Beispiel spricht ja eigentlich dafür, dass es keine Vorschriften gab die das direkte Nebeneinander der Behandlungsanlagen verboten.

Ich lasse mir meinen Wissenstand, der was das Vorbild angeht wie man merkt keineswegs umfassend ist, gerne erweitern. :thumbsup:
Bieten sich so doch gleich neue Perspektiven auch für den Anlagenbau.

Aber alle Infos betreffen ja größere BWs, hinsichtlich einer Lokstation, als Au0enstelle eines BW an einer Nebenbahnsehe fehlt mir aber noch
immer der rechte Glaube an ein solch langes Nebeneinander der Traktionsarten.

Heinz ich hoffe ich habe mit meinen Antworten nun Deinen Thread nicht kaputt gequasselt.. :whistling: ;)

Viele Grüße,
Dirk :)

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Mittwoch, 10. Dezember 2014, 19:46

Hallo Zusammen,

vielen Dank für die vielen Beiträge und die Diskussionen. Wichtig für mich ist die Schlussfolgerung für meine Minianlage, wie ich was und ggf. wo plazieren könnte. 8)

@Dirk: ich denke diese Diskussion war wertvoll für alle. :thumbup:
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

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